PR-Mitteilung 07-11-2021

 

Agieren für das Klima, das 13. Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen - UN-SDG 13: Climate Action

 

Das Klima wird gerettet! Die Rettung kommt aus der Astronomie. Denn: Kapital versagt.

 

Das Klima wird gerettet …  . Das Versagen des Kapitals ist z.Zt. jedoch nur eine „optische Täuschung“: Jene aus z.B. der „Blickrichtung“ der Klima-Aktivisten.

 

Bevor die Wetter-Klima-Wirbelstürme gestoppt werden können, müssen die Kapital-Klima-Wasserstrudel relativiert werden. Kapital-„Klima“ (Stimmung) ist immer rauher geworden. Und der Kapital-Wasserstrudel wird immer größer und mächtiger – und erreicht immer mehr Bereiche, welche hineingesogen und zerstört werden. Ähnlich, wie ein schwarzes Loch im Universum, welches alles zerstören kann, wenn es zu mächtig wird.

 

Die Erde hat zur Zeit ZWEI(!) „KLIMA“-Probleme. Das WETTER und das KAPITAL. WETTER ist ein (symbolischer) Hurrikan, der mit seiner Luftströmung die Atmosphäre zerstört – und alles ins Universum entlüftet. Und KAPITAL ist (symbolisch) ein Wasserstrudel (punktuelle Kapitalkonzentration), der alles Wasser (Geld) der Ozeane (Märkte) absorbiert, die Erdkruste („reale“ Basis) zerstört – und wo mit der Glut (Überhitzung) des Magmas (Spekulationsblasen) alles zerfezt wird (Spekulationsblasen platzen). Beide Probleme  können schnell relativiert werden – und alles kann gerettet werden. Mit Lösungen aus der mathematisch/ physikalischen Astronomie.*⁴

 

  1. Gedanken zum Kapital-Modell

 

Kapital hat der Menscheit viel gegeben – und ist immer noch eine gute Basis für Wohlstand. Diese Basis kann und muss jedoch optimiert werden. Denn das “Phänomen Kapital“ hat sich verselb-ständigt. Kapital ist dabei, vieles zu zerstören, weil keiner sich seinen Regeln widersetzen kann. Unsere Kritik ist daher (kaum) eine Kritik an den Akteuren, sondern (eher) an den System-Fehlern, welche zu Fehlverhalten verleiten oder zwingen.

Kapital ist wie eine Gravitationskraft, die wir kaum spüren, welcher wir uns jedoch fügen. Masse zieht Masse an. Kräfte ziehen Kräfte an. Kapital zieht Kapital an. Jeweils primär das Größere das Kleinere.

Unsere nachhaltigste Lösung kommt dem entsprechend aus der Astronomie: Relativität.*⁴

  • Es gilt, das Kapital zu relativieren – nicht zu zerstören!
  • Es gilt, wieder ein Gleichgewicht herzustellen. Denn wenn ein Faktor der Gleichung erlischt, Null wird (Klima, Menschen, breiter Wohlstand), dann erlischt auch die andere Seite der Gleichung. Denn wenn nur ein einziger Mensch reich ist, kann keiner mehr seine Produkte kaufen. Dann implodiert auch Kapital. Das kann nicht gewollt sein. Aber der wachsende Wasserstrudel bzw. das schwarze Loch führt dazu.
  • Wenn unsere Sonne zu groß wird (+ 400%, in 5 Milliarden Jahren), dann implodiert sie im Rahmen einer Supernova an ihrer eigenen Gravitation. Dann stirbt auch die Erde. Doch während die Supernova ein Teil des Wachstum-Prozesses des Alls ist, wäre der Tod des Klimas auf der Erde, zugleich der Tod der Menschheit. In wenigen Jahren. Wohlstand ade. Für immer.

 

Kapital als solches ist z.Zt. extrem erfolgreich:

  • Kapital hat es z.B. geschafft viele Aspekte, welche ihm (z.B. als Nachfrage) zugute kommen, als wichtigste Ziele, ganz vorne, innerhalb der UN-SDGs*² zu positionieren. Diese Positionierung erfolgte - obwohl seit Jahrzehnten klar ist, Kapital kann dieses nicht leisten. D.h. es wird auf die Politik verschoben – obwohl seit Jahrzehnten mit Entwicklungspolitik nicht viel erreicht wird. Die Ziele bleiben wichtig. Aber keiner agiert – und keiner haftet.
  • Das UN-SDG-Ziel 13, Klima*¹, landet nur auf dem Platz 13, gefolgt nur noch von noch weiter weg liegenden Aspekten, wie „Frieden“ (Aufrüstung ist angesagt) oder „Partnerschaften“ für die Ziele (zu große Interessenskonflikte – selbst innerhalb der G20, wie im 11-2021-„Gipfel“ klar wurde).
  • Auch eine Ausstiegsklausel wurde vom Kapital erreicht - wie bei jedem Bankkredit: kein definitives Commitment. In guten Jahren ist man nicht zum Engagement verpflichtet (wie seit 2016 …) – und in schlechten Zeiten ist Rückzug erlaubt - ohne Konsequenzen für das Kapital.
  • Kapital beherrscht viele Lebensbereiche – in der ganzen Welt. Wäre aus Klima eine gute Rendite erzielbar, so würde Kapital auch hier investieren. Die Renditen sind jedoch aktuell im spekulativen Bereich am lukrativsten. Viel lukrativer auch als jegliche Produktions-Investition, zumal letztere bei steigender(!) Armut (PS: Ziel 1 der SDGs ist „keine Armut“ …) risikoreicher geworden sind. Klima? Zu weit weg!
  • Kapital hat eine eigene (Anziehungs-) Kraft entwickelt – ähnlich zur Gravitation. Diese Kapital-Gravitation ist jedoch dabei, sich zu einer Gravitations-Kraft zu entwickeln, welche jener von „Schwarzen Löchern“ ähnelt. Alles wird zum Kapital-Moloch angezogen – und zerstört! Auch das Klima. Und die Menschheit. Schade. Auch schade für das Kapital, denn ohne Menschen gäbe es dieses Modell gar nicht - und es zerfällt mit dem Zusammenbruch von Klima und Mensch.
  • Kapital ist zwar „nur“ ein Gedankenmodell. Dieses Gedankenmodell ist jedoch so mächtig, dass nicht einmal die G20-Staatsoberhäupter sich zu einem Klima-Commitment äußern können.  Und Zusagen sind minimal, werden später relativiert, verschoben oder gestrichen. KEINE kompromittierende Äußerung zum Klima-Ziel auf G-20 „Gipfel“ (besser:  G-20 „Abgrund“?! ) ist erschreckend. „Kein Wort!“ - „Spricht Bände“!. Kapital hat andere Interessen.
  • Interessanterweise ist das Kapital (auch) in Parallel-Welten ein dominierender Aspekt: u.v.a.:

Privat-Wirtschaft; Staats-Wirtschaft; (Aktien-)-Börsen; Ehen/ Partnerschaften; Gemeinnützige Organisationen; Bad-Banks; Versteckte (Staats-)Verschuldungen; Versteckte (indirekte) „Rettungen“, Subventionen und Garantien; In Singapore, Luxemburg, der Schweiz & Co. versteckte Entwicklungsgelder auf Regierungs-Mitglieds-Konten (gem. Bertelsmannstiftung); Whatever-it-takes-Zentralbank Geld-Produktion; Buchwerte-Produktion in Spekulationsblasen;  Religion; „Untergrund-Welten“; usw.

Und in jeder dieser Parallel-Welten gibt es andere Regeln – mit jeweils sehr großer Nachhaltigkeit … Mit einer Nachhaltigkeit, von welcher die sogenannten „Nachhaltigkeitsziele“ der Vereinten Nationen nur träumen können.

  • Die anderen Parallelwelten haben sich ihre „Kapital“-Basis kontinuierlich aufgebaut – mit und dank jeweils verschiedenen Regeln, wie z.B. unterschiedliche „Währungen“, wie z.B.: …

Dollar, Euro, usw.; Steuervorteile; Erbgesetze; Verpflichtungs-klauseln; Staatsgarantien; Bad-Bank-Buchgeld; Glauben; Schuld-Erlässe, Opfergaben, Spenden; Erpressung, Gewalt, Mord, absolute Unterordnung, usw. .

 

Warum also nicht eine neue Parallel-Welt erstellen, mit neuen wirklich guten nachhaltigen Regeln und welche (fast) allen anderen o.g. Kapital-Welten auch zugute kommt? :

 

Klima!

 

II.) Gedanken zu einem besseren Klima-Modell

 

 

(1.) Kurieren am Symptom – mit ähnlichen Werkzeugen

  1. Die aktuellen „Werkzeuge“ agieren z.Zt. immer noch primär Kapital-orientiert - und nicht wirklich 17-UN-SDG-orientiert. Das Kurieren an etablierten(!) Aspekten und Symptomen ist extrem langwierig, obwohl vieles einfach machbar erscheint:

 

  1. Kein einziges Land führt in seinen Konten zum Brutto-Sozial-Produkt (BSP) ein Gegen-Konto, welches die Schäden auflistet, welche durch die Erzielung des „zur Schau“ gestellten BSP entstanden sind. Und das, obwohl die Zerstörung u.v.a. auf Grund von Importwaren-Daten (Rohstoffen) bzw. Import- oder Vor-Steuern-Basis sehr leicht vom BSP abgezogen werden könnte. Auch könnte (zumindest teilweise) zusätzlich zum Rohstoff-Preis eine (Klima-)-Kompensation (ein %-Satz der die Klima-Zerstörung des jeweiligen Landes beinhaltet) auferlegt werden.
    1. Diese Kompensation könnte auf der einen Seite Projekten zur Optimierung des Klimas, bzw. den geschröpften Entwicklungsländern zugute kommen.
    2. Auf der anderen Seite würde diese Abgabe die Wettbewerbs-fähigkeit des umwelt-belastenden Landes vermindern. Diese Sprache versteht Kapital – und könnte hierdurch veranlasst werden, seine Produktion und sein Umweltranking zu optimieren.

Fakt ist jedoch: …

  1. Die Umweltschäden werden heute genauso ignoriert, wie z.B. die Gräueltaten früherer Mächte gegenüber den (Ur-)-Einwohnern jener Länder, die erobert und ausgebeutet wurden … . Unsere Kinder werden uns später ähnliche Aspekte vorhalten!
  2. Raparationszahlungen funktionieren heute nur bei schwachen, bei kaum noch (über-)lebenden Geschädigten, mit minimalen Entschuldigungen und nur mit kleinen Beträgen, aber
  3. Klima und Umweltzerstörung sterben nicht weg, wie Menschen, welche entschädigt werden müssten.
  4. Klima lebt weiter – und vergisst nie! Das, was man jetzt nicht im BSP aufnehmen will, das braucht irgendwann auch nicht mehr in „Bad-Banks“-Bilanzen aufgenommen zu werden. Denn das reale Klima entwickelt sich zu einem Gegner, der sich nicht „wegbuchen“ lässt, der nicht mehr aufgehalten werden kann. Denn Klimaschäden minimieren sich nicht mit den Jahren - wie versterbende Menschen, die geschädigt wurden. Wenn wir nicht JETZT vieles ändern, dann ändert das Klima alles!
  5. Egal, was die „gereinigten“ Zahlen aus BSP oder schön geredeten Umwelt-Aktivitäten darstellen. Klimaaspekte sind physikalische(!) Prozesse, aus denen man ab einem gewissen Punkt einfach nicht mehr rauskommt. Klima-Aspekte sind keine Marketing-Stories oder Politik-Shows. Klima ist real.
  6. Wenn ein Stern sich zu nah einem schwarzen Loch genähert hat, und zu wenig eigene(!) „Power“ (z.B. Geschwindigkeit) hat,  gibt es kein Zurück. Er wird zerstört, egal, was da noch „in letzter Minute“ getan wird. Klima muss genügend Power haben, d.h. ein Modell mit genügend Eigendynamik sein, um gegen die zerstörerischen Gravitations-Interessen der Kapital-Modelle bestehen zu können. Es kann und muss ein faires Nebeneinander geben. Sonst kommt unser Untergang.
  7. Klima ist ein physische Kraft, die ein Vielfaches stärker ist, als die Kapital-Modelle der Menschheit. Arroganz, Macht, Profilierung, Ignoranz und Inkompetenz haben schon immer wieder viel zerstört. Auch in Punkto Klima.
  8. Wenn die ZEIT für das Klima-Sterben (auch Klima ist eine astronomische Dimension und kann sich der ZEIT-Kräfte nicht entziehen) in der heutigen Form gekommen ist … , wenn die negativen „materiellen“ Aspekte (u.a. CO2 oder Methan) beim Klima gegenüber den „energetischen“ Aspekten (u.a. Wälder, Ernten, Leben) des Klimas überhand gewinnen, dann gibt es kein Zurück mehr. Dann stribt das Leben auf der Erde, zumindest jenes, wie wir es kennen.
  9. Die allgemeingültigen Zusammenhänge aus Astronomie und irdischen Übertragbarkeiten haben wir mathematisch und physikalisch/ astronomisch in unseren ZEIT- , RAUM- und DYNAMISCHE RELATIVITÄTS-Formel-Erfindungen*⁴ darstellen können (s.a. Bücher: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie und AstronEffizienzOnomie)
  1. Selbst die „Entwicklungs-Hilfe“ – übrigens nur ein Bruchteil des aktuell verursachten Klima-Schadens – zielt nicht darauf ab, diese Schäden zu beseitigen, sondern eher darauf, nur das Nötigste zu tun, um die geschröpften Länder zu stabilisieren – auch, damit das Industrieländer-Kapital und BSP weiter wachsen können. Und auch in der Hoffnung, dass dort einmal Kaufkraft entsteht, an welche die Kapital-Produkte verkauft werden können.
  2. Die „Stabilisierung“ des „Status Quo“ in den Entwicklungsländern ist jedoch dabei wichtiger, als „potentielle“ Kaufkraft der Zukunft , bzw. ein etwas besserer Wohlstand für 80% der Bevölkerung. Klima? Zu weit weg. Nicht umsonst …
    1. werden die in Singapore, Schweiz, Luxemburg & Co „versickerten“ Entwicklungs-Gelder nicht konfisziert. Und die Machthaber und Besitzer dieser Gelder in den Entwicklungs-ländern werden weiter gefördert – zur Stabilisierung der Region. Ja, Stabilisierung ist gut. Aber allgemeiner Wohlstand wäre besser.
    2. werden in Krisenzeiten Subventions-Projekte & -Gelder schnell wieder zurückgefahren, da die Kaufkraft in den Industrie-Ländern auch in Krisenzeiten um ein Vielfaches höher (und näher…) liegt, als jene potentielle Kaufkraft in den Entwicklungsländern;
    3. gilt es, primär die (Rohstoff-)Ressourcen abzusichern, um die Kaufkraft in den Industrieländer bedienen zu können.
  3. So lange Klima keine wesentliche – Bruttosozialprodukt(BSP)-mindernde(!) – Rolle im BSP spielt, ist (auch) der währungs-politische Aspekt eines starken (z.B.) Dollars (wegen gutem BSP) wichtiger, als die Schäden, die erst später zu sehen sein werden. Denn es geht (auch) darum, heute(!) die eignene Einwohner-Klientel (Wähler/Spender) mit günstigen Produkten aus einem starken (z.B.) Dollar mit günstigen Importen bei Laune zu halten. Und die eigene Förderer-Klientel (Industrie) mit guten Gewinnen zu „versorgen“. Und mit den Gewinnen aus einem starken Dollar kann man die Export-Nachteile einer starken Währung über-kompensieren – mit entsprechendem Einfluss auf Entscheider.
  4. Und so kommt es, dass …
    1. eines der reichsten Länder der Welt auf dem allerletzten Platz im Ranking beim CO2-Ausstoß landet: USA
    2. es den Regierungs-Chefs der G-20-Staaten nicht gelingt, sich zu Klima-Zielen zu komitten.
    3. nur 3 von den 200 Ländern bisher (nach 6 Jahren) Gelder für die 17 SDG-Ziele in ihren Haushalten offiziell eingeplant haben
    4. andere Mächte (China, Russland) mit anderen „Werten“ besser „punkten“. Sie konkurrieren mit besseren akuten(!) Anreitzen. Mit real notwendigen Aspekten (Logistik, Häfen, Brücken, Rohre, Kredite, Rohstoff-Abnahme-Garantien) welche die „gesättigten“ oder krisen-geplagten Industrie-Länder nicht (mehr) geben möchten oder können. Auch dürfen die Industrieländer wegen selbst gesetzter Kapital-Formalismen nicht überall agieren. Die so hochgehaltene „Demokratie“ des Westens ist nur eine Vision, welche aktuell jedoch primär in Industrie-Ländern nachhaltig etabliert ist. Und auch „Freiheit“ und „Wohlstand“ sind für Entwicklungsländer seit vielen Jahrzehnten nur eine Vision, welche mit den Kapital-Modellen noch nicht erreicht werden konnten. Wer kann es verübeln, wenn einige Machthaber einmal andere „Werte“ ausprobieren – oder viele Menschen aus Not fliehen müssen und sich in besseren Welten etablieren wollen?!  

 

 

 

(2.) Der Marketing-Ansatz

 

Klima ist ein „Gut“, ein Produkt. Warum nicht einen Marketing-Plan (mit den 6 P´s) hierfür erstellen – statt nur  unverbindliche Texte in unverbindlichen Nachhaltigkeits-Zielen – bzw. statt nur Forderungen an die jeweils anderen zu stellen. Mit guten Marketing-Argumenten kann man viele überzeugen, neue Wege zu (mit-) zu gehen – und umwelt-schädliche Staaten, Regionen, Industrien und Firmen dazu bringen, ihre Prozesse zu optimieren. Die „Instrumente“:

 

1. Product (Produkt & Sortiment)

2. Price (Preis & Konditionen)

3. Place (Gebiete & Verbreitung)

4. Promotion (Werbung & Durchdringung)

5. People (Verschmutzer & Instandhalter)

6. Power („Kapital“ und „Währung“)

 

Während man sich unter 1. bis 5. schnell viele Aspekte vorstellen kann, geht es bei 6. um eine Basis, die parallel zu den etablierten Parallel-Welten aufgebaut werden kann – und muss! Denn ohne eigene „Kapital-“ und ohne eigene „Währungs-“-Basis, welche unabhängig(!) von den anderen existierenden Parallel-Welten funktionieren, werden viele der aktuellen Ansätze versacken: immer seltener genannt (Fridays for Future), verschoben (SDGs: von 2030 auf 2050(u.a. China) bis 2070(Indien) …), un-endliche Klimakonferenzen ( z.Zt. nr. 26, nach 25 erfolglosen Sitzungen: COP 26 UN Climate Change Conference) und schließlich wegen „anderer Prioritäten“ vergessen werden.

Die Kombinierung von Marketing- und anwendbaren Astronomie-Aspekten verspricht auf jeden Fall, dass auch das Klima eine Chance hat, besser positioniert - und nachhaltiger verfolgt zu werden.

 

 

Um sofort, kurzfristig zu starten ist jedoch in unserer heutigen Kapital-Welt ein weiteres Schummel-Paket wohl am erfolgsversprechendsten - nachhaltig ist dieses jedoch nicht:

 

 

(3.) Der SDG-Bank – Ansatz – auf der Basis des „Bad-Bank“-Modells.

 

Bad-Banks sind ein Instrument, welches Deutschland nach dem eigenen Fiasko (auch wegen einer extrem konservativen Bundesbank) der NICHT-Cash-Flow-Zur-Verfügung-Stellung (als die Welt dringend Cash-Flow brauchte - und alle Zentralbanken aller Welt Cash-Flow zur Verfügung stellten) nachträglich eingeführt hat.

Bad-Banks sollten das ausgleichen, was zuvor durch Cash-Flow-Mangel zerstört wurde. Für viele(s) damals zu spät. Hoffentlich für das Klima nun rechtzeitig!

Das Bad-Bank-Instrumentarium hat sich auch neuerdings bei Sonder-AfA-„Abschreibungen“ bei Autokonzernen, zur „Ermöglichung einer Bilanz-Bereinigung“ - zwecks Umschwenkung auf Elektroantriebe bewährt. Die Kapital-Bindung in alten Produktions-Anlagen konnten nun in Bad-Banks „geparkt“ werden um nicht mehr die („alten“) Bilanzen negativ zu beeinflussen. Und um dadurch „neue Wege“ d.h. Finanzquellen ohne „Altlasten“ angehen zu können.

Das heißt, das Know-How um „Bad-Banks“ kann auch zur Kapital-Bereitstellung für das Klima genutzt werden. Parallel zu den anderen aktuellen Kapital-Welten. Und es käme diesen parallelen Kapitalwelten auch zugute. Mithin hätte so ein kurzfristiges Modell gute Überlebens-Chancen in unserer heutigen kapital-geprägten Welt. Nachhaltig ist es jedoch nicht.

Diese (Bad-Banks) sollten nun aber Best-Bank oder SDG-Bank oder Clime-Bank genannt werden.

 

 

 

Dennoch. Die Lösungen aus (1.) Kurieren an Symptomen, (2.) Marketing-Ansatz und (3.) Bad-Bank-Ansatz sind suboptimal. Und Albert Einstein formulierte einst sehr zutreffend: „Man kann ein Problem nicht mit den selben Werkzeugen lösen, welche es verursacht haben!“.

Alternativ zu o.g. „Werkzeugen“ könnten Kapital-Markt-neutrale(!), un-abhängige „Tools“ implementiert werden.

 

Das erste Wirtschafts-Modell überhaupt stammt von einem Arzt: Francois Quesnay. Sein physiokratisches Wirtschafts-Modell baute auf seinen Kenntnissen zum Blutkreislauf auf. Warum also nicht ein neues physiokratisches Wirtschaftsmodell auf Basis von Astronomie-Gesetzen umsetzen?

 

 

(4.) Der Astronomie-Ansatz

 

Das Universum ist das Paradebeispiel für langfristiges Überleben. Das All existiert seit 13,8 Mrd. Jahren, hat mittlerweile ein Durchmesser von 50 Mrd. Lichtjahren, es wächst immer noch, es wächst immer schneller – und es wächst mit % viel weniger großen Krisen als die Modelle des sogenannten „Homo-Sapiens“. Warum also nicht vom Universum lernen?! Gedacht, getan.

 

In unserer Bücher-Trilogie*³ ( 1) AstronZeitOnomie, 2) AstronRaumOnomie und 3) AstronEffizienzOnomie ) stellen wir ein Modell dar, welches auf dem existierenden Kapital-Modell on-top aufgebaut werden kann. Es optimiert das Kapital-Modell, ohne es zu zerstören: GlobalOnomie: Die weltweite Optimierung von: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit,  sowie Gemeinwohl  & Nachhaltigkeit – und nun auch Klima & Umwelt.

 

Man kann durchaus gleich auf die umfangreichen Lösungsansätze des Buches AstronZeitOnomie zurückgreifen – und nicht nur den Menschen, wie im Buch dargestellt, sondern durchaus auch einem Projekt, Klima, eine Basis bereit stellen, die ausreicht, um die gesetzten Klima-Ziele zu erreichen! Und die dort dargestellte Alternativ-Währung wäre für Menschen und Projekte optimal.

 

Wenn im Universum etwas Neues (ein neuer Stern) entsteht, bekommt dieser die Energie für sein(!) eigenes(!) ganzes(!) Leben am Anfang(!), bei seiner Entstehung. Mit dieser Energie kann er seinen eigenen(!) Weg gehen, wie Albert Einstein herausfand. Menschen und Projekte sollten auch eigene „Wege“ gehen können, um nicht immer von anderen Interessen überrollt zu werden.

 

 

 

All das Gerede von SDG-2030-Zielen oder 26.(!) Klima-Meetings wird zu nichts führen, wie es bereits die Vergangenheit zeigt. Wir brauchen unbedingt neue Instrumente(!), parallel zu der aktuellen Kapital-Welt.

Wir empfehlen die Instumente aus der sachlichen(!), alles beherrschenden(!), mathematisch/ physikalischen(!) Astronomie.

 

Denn Klima ist realer, und mittelfristig mächtiger und potentiell tödlicher, als Kapital, Glaube, Zwang oder Macht. Die Kurzsichtigkeit des Menschen und die Rendite-Zwänge und Gravitations-Kräfte des Kapitals sind jedoch kurzfristig dominater. Dieser Konflikt muss gelöst werden, um eine mittelfristige Katastrophe zu vermeiden.

 

Wie am Anfang dargestellt hat die Erde zur Zeit ZWEI(!) „KLIMA“-Probleme. Das WETTER und das KAPITAL. Der Wetter-Klima-Wirbelsturm und der Kapital-Klima-Wasserstrudel. Das sind zwei Teufelskreise die sich auseinander entwickeln. Und jeder für sich vergrößert sich (fast) unaufhaltsam.

Das ist wie im Universum ein Schwarzes Loch auf der einen „Seite“ – und auf der anderen „Seite“ der „Raum“, die Expansion. Beides sind extreme Kräfte. Und wir konnten darstellen, dass Gravitation und Raum extrapoliert auch nichts anderes sind, als Einsteins Energie aus der simplen Relativität. Und während Einstein das „Ist“ darstellt (5% der Enegie-Kräfte des Alls), haben wir die „Dynamische Relativität“ entwickelt – und können nun auch zeitliche Aspekte, das „Ist“, das „War“ und das „Wird“ darstellen. Wir haben 95% der z.Zt. „dunklen“ Kräfte entziffert: 23% „dunkle Materie“ (Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihren Stern, als sie können sollten?) und 72% „dunkle Energie“(Warum wächst das Universum schneller als es können sollte?).

Im Universum gewinnt zur Zeit der Raum (Expansion). Die schwarzen Löcher scheinen eher nur kleinere Punkte, meist im Zentrum von Galaxien zu sein.

Auf der Erde gewinnt zur Zeit leider die Gravitation des Kapitals – die „Schwarzen Löcher“. Der „Raum“ wird für alles Andere immer enger. Auch für das Klima, dessen Luft, wenn es so weiter geht, im Universum verschwinden wird.

Und während im Universum unsere „Dynamische Relativität“ perfekt funktioniert, führt sie mit irdischen Aspekten nur zu suboptimalen Ergebnissen. Auf der Erde zerstört Kapital das Gleichgewicht der Kräfte.

 

 

Die Dimensionen bzw. Variablen „Materie“, „Zeit“ und „Raum“ differieren extrem bei unserem Wirbelsturm und Wasserstrudel.

  • Denn während es sich beim Wirbelsturm um real existierende Materie  handelt (Luft, Wasser, Erde), handelt es sich beim Wasserstrudel primär um eine gedankliche „Nicht-Materie“: Kapital.
  • Auch die (Kraft der) „Zeit“ (Zeitformel s.a. Buch: AstronZeitOnomie) differiert in beiden Modellen: Kapital möchte absolut keine Zeit (verlieren), Erfolg muss immer schneller kommen; Und Wetter und Umwelt brauchen viel Zeit, um sich zu regenerieren.
  • Und auch „Raum“ (-Kraft) (Raumformel s.a. Buch AstronRaumOnomie) ist in beiden Modellen unterschiedlich: „Wirbel-Stürme“ verteilen alles aus einem Ursprung in weit entfernte Gebiete (so, wie im Universum die Raum-Kraft für die Expansion aller Galaxien in der Weite des Alls sorgt); und „Wasser-Strudel“ konzentrieren, wenn es ein Loch gibt, all das Wasser der Ozeane in diesem Loch (so, wie im Universum die Gravitations-Kraft der Schwarzen Löcher alle umliegenden Sterne und Planeten in sich verschlingt).

Kapital und Klima sind zu unterschiedlich um „automatisch“ miteinander zu kooperieren. 25 Klima-Konferenzen mit sich verschlimmernder Realität haben dieses bewiesen – und auch die Lippenbekenntnisse der 26. Konferenz werden nicht eingehalten werden, egal, wie schön sie zunächst klingen: Paris war 2016 ein faszinierender Durchbruch, doch danach ist alles durchgebrochen – und bisher ist, seit 6 Jahren, kaum ein wesentliches Ziel erreicht worden. Wir brauchen drastischere Maßnahmen. Diese müssen von der Kapital-Seite abgerungen werden, da Klima nicht denken kann. Klima wird jedoch extrem reagieren auf die (derzeitige) Unfähigkeit des Kapital, sich (auch) langfristig! auszurichten und abzusichern. Wir brauchen dringend ein paar kluge! und einflussreiche und mutige! Köpfe! im Bereich Kapital. Oder / und die Nutzung astronomischer Aspekte zur Optimierung der ökonomischen Herausforderungen der Zukunft. Wir brauchen extreme Veränderungen, um zu überleben!

 

Und wenn Kapital beim Platzen einer spekulativen Blase gleich Null wird, bleibt nichts von allem Wohlstand über. Denn wenn man Null mit etwas anderem multipliziert (z.B. Preis zwecks Wertermittlung), ist das Ergebnis weiterhin Null – denn alle sind nach einer großen Krise arm und kaum einer kann sich etwas kaufen. Der Rest, auch das Klima, ist und bleiben zerstört. Zur Klimarettung ist dann erst recht kein Geld mehr da.

 

Die „Dynamische Relativität“ muss bei den Kapital-Modellen berücksichtigt werden. Die Gesamt-Energie ist begrenzt. Wenn Kapital irgendwo etwas zerstört (Materie nutzt) muss Kapital hierfür eine Kompensation leisten (mehr als nur ein minimaler Rohstoffpreis), die das Gleichgewicht(!) wieder herstellt. Ohne nur selber profitieren zu wollen.

 

Zur Rettung des „Real-Klimas“ muss etwas gefunden werden, was mit dem „Kapital-Klima“ kompatibel ist. Wir bieten eine Lösung in unserer Trilogie: GlobalOnomie: unsere Bücher AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie und AstronEffizienzOnomie. Nur, um Sie etwas neugierig zu machen, hier einige Aspekte …

 

... Wir haben ein Wohlstandsmodell entwickelt, was bei der Geburt startet (so, wie bei den Sternen, welche ihre Energie für ihr gesamtes Leben bei ihrer Entstehung bekommen) – und welches parallel zur Kapital-Welt läuft. Und wenn die gesamte Menschheit in Wohlstand lebt, ergeben sich Aspekte / Lösungen wie …

  • Positive Aspekte für das Kapital, da potentiell eine große Nachfrage entstünde
  • Und: wenn alle wohlständig/reich sind, wird die Maslow-Pyramide umgedreht – und die meisten Menschen werden weise und transzendent sein (hier nicht die religiöse Auslegung gemeint)
  • Der ehemalige Baum-Fäller kann nun Natur-Schützer werden
  • Kapital kann sich nun mehr um Klima kümmern, da nun genügend Nachfrage und Profit existieren. Mehr jedoch, als der Profit-Aspekt wird eine Menschheits-Anforderung das Kapital herausfordern: Entweder Firmen sorgen für Klimaneutralität ihrer >Produkte oder deren Produkte werden nicht mehr gekauft! Das ist eine Sprache, die Kapital versteht. Und wenn reich, dann kann sich die Menschheit auf teurere Produkte leisten, welche klima-rettend produziert werden. Und als transzendente Person wird letzteres eine Top-Anforderung sein.
  • Unser Klima wird gerettet werden.

... In diesem Wohlstandsmodell gelingt es auch, nicht nur das Klima zu retten, sondern auch alle anderen Ziele - und noch viel mehr - zu erzielen UND drastisch zu übertreffen (nicht: Armut beseitigen, sondern Wohlstand einführen). 17plusX auf einmal. Während Kapital seit 2016 kaum etwas erreicht hat bzw. sich viele Ziele (Armut, Hunger, Klima, ...) sogar verschlechtert haben. Wie soll Kapital alle 17 ! Ziele schaffen, wenn es nicht einmal die Klima-Ziele, welche alles, auch das Kapital selbst zerstören können, erreichen werden. Egal, was z.Zt. auf der COP-26!-Konferenz in Glasgow wieder einmal "vereinbart" wird: Es wird auf der heutigen Basis nicht erreicht werden. Denn schon die Vorbotschaften waren schlecht: die Industrie-Staaten-Regierungen stehen nicht wirklich dahinter: letztes G-20-Klima-Treffen endete ohne konkrete Ziele zu nennen!: "Nichts sagen" - "spricht Bände!" 

 

 

Wer Interesse am Aufbau einer neuen Plattform und einer parallelen „Welt“ (auch) zum Klimaschutz hat, kann sich gerne bei uns melden. Und über Sponsoren würden wir uns natürlich auch sehr freuen.

 

Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse und

bleiben Sie – und Ihre (Um-)Welt - gesund.

 

Albert Bright 

 

 

 

 

*¹ 13. Climate Action

Take urgent action to combat climate change and its impacts

TARGETS

13.1

Strengthen resilience and adaptive capacity to climate-related hazards and natural disasters in all countries

13.2

Integrate climate change measures into national policies, strategies and planning

13.3

Improve education, awareness-raising and human and institutional capacity on climate change mitigation, adaptation, impact reduction and early warning

13.a

Implement the commitment undertaken by developed-country parties to the United Nations Framework Convention on Climate Change to a goal of mobilizing jointly $100 billion annually by 2020 from all sources to address the needs of developing countries in the context of meaningful mitigation actions and transparency on implementation and fully operationalize the Green Climate Fund through its capitalization as soon as possible

13.b

Promote mechanisms for raising capacity for effective climate change-related planning and management in least developed countries and small island developing States, including focusing on women, youth and local and marginalized communities * Acknowledging that the United Nations Framework Convention on Climate Change is the primary international, intergovernmental forum for negotiating the global response to climate change.

 

 

*2   Die  17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der "Vereinten Nationen" UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzel-Ziele finden Sie auch auf:  www.world-wide-wealth.com/engagement ).
All diese 17 Ziele sind  - bei 193 beteiligten Staaten - naturgemäß nur ein "Minimal-Konsens", der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,
1.            werden nicht einmal die ersten 2 Hauptziele - "keine Armut" und "kein Hunger" - erreicht
2.            gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
3.            gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen - und kaum effektive Kooperationen
4.            gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen
5.            bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
6.            bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-"Verteidigungs"-Ausgaben zurück
7.            bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, ...) 
8.            Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:
a.            Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):
i.             40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert
ii.            7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird
iii.           18% (600.000) aller "Firmen" gemeinnützige Organisationen sind
b.            Der Wille ist da - aber wird "systemtechnisch" durch die o.g. "Kapital-Teufelskreise" geblockt.
c.            Wir "knacken" nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.
Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement
 


*³ In unseren Büchern drehen wir daher die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um. Und expandieren in jedem weiteren 360 Grad Kreis-Umlauf die Wohlstandsspirale immer weiter. So, wie auch das Universum ständig wächst.
 
1.            Liberte, egalite, Fraternite gab es schon 1790 als Ziele. Diese drei Top-Ziele der Französischen Revolution werden in den 17 UN-SDGs aus 2016 gar nicht bzw. nur andeutungsweise dargestellt. Schade. Mit unserem GlobalOnomie-Modell erreichen wir (auch) diese 3 Ziele UND ergänzen sie mit "Realizabilite" - mit Realisierbarkeits-Aspekten, welche uns das Universum vormacht.
2.            Wir beseitigen Armut, Hunger und mehr. Alle Menschen weltweit werden reich, satt und glücklich. Mit "nur" einer(!) Astronomie-"Regel"-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Und bei weitem mehr als nur diese 17 SDG-Minimalziele auf Minimal-Kompromiss-Basis! Weit vor 2030.
3.            Mit 10 weiteren Top-Regeln festigen und erweitern wir die Errungenschaften aus der ersten Regel.
4.            Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann sich ernähren und gesund leben. Epidemien werden vermieden.
5.            Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes kümmern.
6.            Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind - und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können - und einfordern werden.
7.            Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich - wie die jetzigen wohlhabenderen Menschen - auch sehr um soziale Aspekte kümmern können und werden - und transzendent denken und agieren werden. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.
8.            Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg - oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.
9.            Profilierungsneurotische, Machtsüchtige oder/und kriegerisch orientierte Führungskräfte haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.
10.          Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.
11.          Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.
12.          Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.
 
Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:
In der GlobalOnomie-Trilogie:
 
DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie
 
GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy
 
Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com
 
Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.
 


*⁴ Wir haben u.v.a. die FORMELN von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVITÄT, ... erfunden - und u.v.a. begradigen wir hiermit den gekrümmten Raum von Albert Einstein - oder lösen damit auch die Mysterien um "DUNKLE MATERIE" (23% der bisher unbekannten Kräfte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich können sollten?) und "DUNKLE ENERGIE" (72% der bisher unbekannten Kräfte: Warum wächst das Universum schneller als theoretisch möglich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wissen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. Siehe auch  www.world-wide-wealth.com , sowie unsere Trilogie der Astronomie-Kräfte 1) AstronZeitOnomie, 2) AstronRaumOnomie, 3) AstronEffizienzOnomie.


 
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PR-Text vom  14-10-2021 

.

Gleichberechtigung. Nachhaltigkeitsziel Nr. 5 der 17 UN-SDGs Agenda 2030  ...

 

Auch mit ihrem 5. Ziel*² scheitert die UNO mit ihrem Vorstoß der 17 Ziele der Agenda 2030*1.
Gleichberechtigung von Mann, Frau und Divers.

 

 

 

 

1.Deutschland

 

1945 Erlass des Deutschen Grundgesetzes. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau steht im Artikel 3.2., jene von Diversen in 3.3.*
1957 Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts wird verabschiedet
1958 Frauen dürfen ein eigenes Konto eröffnen und ihr Geld selber verwalten.
1977 Frauen brauchen zum Arbeiten nicht mehr die Zustimmung des Ehemannes.
1997 Vergewaltigung in der Ehe wird Straftatbestand.
2020 Frauen verdienen immer noch 20% weniger als Männer. Zahl der Vollbeschäftigten Frauen ist ggü. 1990 gesunken (Steigerung nur in Teilzeit). Von 191 Vorständen im DAX 30 sind nur 12 Frauen. In vielen Glaubensgemeinschaften/ Kirchen gibt es keine Frau in zentralen Posten. Und wenn Dunkelziffern aus vielen Bereichen herangezogen werden würden, sieht auch in Deutschland die Realität noch ziemlich düster aus. Gleichberechtigung sieht anders aus.

 

2.Welt

 

Das Prinzip der Gleichberechtigung von Frau und Mann wurde auch bei der Gründung der UNO 1946 anerkannt (Präambel, Art. 1.3)...
... und da kaum etwas erreicht wurde ...
... sollte Gleichberechtigung laut der UN-Agenda 2030 aus 2016 nun in 15 Jahren erzielt werden - obwohl die UNO dieses Ziel nun schon seit 75 Jahren erfolglos auf der Agenda hat.


Wunschgedanken, fernab von jeglicher Realität.

 

Das Beispiel Deutschland zeigt, wie lange es dauert, selbst in einem gut entwickeltem Land, Gleichberechtigung zu erzielen. Und selbst juristisch Erzieltes ist gesellschaftlich, in der Realität, noch lange nicht etabliert.

Auch mit ihrem 5. Ziel*² scheitert die UN mit ihrem Vorstoß der 17 Ziele der Agenda 2030*1. 


Wenn nicht einmal Gesetze von weit entwickelten Ländern in der Realität umgesetzt werden, wie kann man dann glauben, dass ein unverbindliches Willens-Erklärungs-Papier ohne jegliche Konsequenzen bei Nichterfüllung umgesetzt wird? Jedes Wort dieser "17-UN-SDGs-Vereinbarung" erscheint als Makulatur. Schade für den Ruf der UNO. Schade für die Menscheit. Aber auf Basis der heutigen Systeme werden nicht nur Allgemeinheits-(!)-Wohlstands-Ziele nicht mehr "nur" nicht erreicht - sondern: die Situation verschlimmert sich für den durchschnittlichen Erdbewohner. Weltweit. Auch in Industrieländern kommt dieser Trend seit Jahrzenhten - wenn auch noch versteckt in Bad-Banks, Überschuldungen, "Rettungen" (nur die Großen), Inflation (zu Lasten der Kleinen), Unterschichten-Vergrößerung, Mittelschicht-Verkleinerung, Oberschicht-Bereicherung. Die nicht kommende Gleichberechtigung betrifft nicht nur jene zwischen Männlich, Weiblich und Divers. Das Problem sitzt tiefer. Im Kapital-System. Und auch wenn sie es wollten: Entscheider können nicht aus diesem System ausscheren, ohne dass alle mitmachen. Und letzteres gelingt nicht einmal bei der seit 75 Jahren in der UNO "vereinbarten", eigentlich selbstverständlichen(!) Gleichberechtigung.

 

Einstein sagte einst: "Man kann ein Problem nicht mit den selben Werkzeugen lösen, welche es verursacht haben!"

 

3.Universale Sicht

 

Einstein? Astronomie!
Universale Gleichberechtigung? 

 

Dem Universum ist die Basis egal. Mit c² multipliziert ergibt sich ein bestimmte Menge Energie, E. Das Ergebnis, E, ist das was zählt. Und E ergibt sich aus der Menge an Plus (Protonen) UND Minus (Elektronen) UND Neutrum (Neutronen). Alle drei sind elementar wichtig. Und alles ist gleichberechtigt, muss gleichberechtigt sein, sonst gerät das universale Gleichgewicht aus dem Ruder.

 

Mit welcher Berechtigung also strebt der Mensch die Priorisierung eines der - und die Benachteiligung zweier der anderen - Bestandteile eines Atomkerns an? 

 

Das Minus (Elektronen) braucht das Plus (Protonen), braucht das Neutrum (Neutronen) - und umgekehrt jeweils genauso. Sonst würden Atome und sonst würde das Universum implodieren. DER, DIE, DAS. ALLES wird gebraucht!  Interessanterweise ist die Zahl der Protonen meist gleich der Zahl der Elektronen. Das Verhältnis der Neutronen weicht hier manchmal ab, aber das hat nur marginale Wirkungen im Ergebnis. 

 

In unseren heutigen irdischen Glaubens- und Kapital-Systemen ist jedoch der Erfolg eher dem "Männlichen" zugeordnet. Wenn Frauen die gleichen Chancen bekämen, wie die Männer, wären Frauen genau so erfolgreich. Und Diverse auch. Denn Plus und Minus und Neutrum ergänzen sich. In der Summe ergibt die Mischung das Maximum an Energie. Durch die Priorisierung eines Bereiches, Männlich,  verliert die Menschheit derzeit viel Wohlstand, viel Energie.

 

Aber es ist nicht so leicht, aus diesem Ungleichgewicht auszubrechen. So lange die Chancen für 2/3 der Beteilgten (Frauen und Diverse) schlechter sind, als für das eine 1/3 (Männer), kann eine wirklich drastische Wohlstands-Steigerung nicht erfolgen. Die Effizienz des Universums, der Astronomie, kann so nicht erreicht werden.

 

Wir brauchen ein neues Gesellschafts- und Wirtschafts-Modell. Wir empfehlen ein Modell auf der Basis von Astronomie-Gesetzen * : GlobalOnomie *³: Die Optimierung von Wirtschaft &amp; Währung, Wissen &amp; Weisheit, Frieden &amp; Freiheit, Wohlstand  &amp; Gesundheit,  sowie Gemeinwohl  &amp; Nachhaltigkeit    -   weltweit!  (S. Bücher: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie).

 

Vielen Dank für Ihr Interesse. Über Ihr Engagement würden wir uns sehr freuen.

 

Mit besten Grüßen

Albert Bright
Helmut Rasch
 
 
*1   Die  17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der "Vereinten Nationen" UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzel-Ziele finden Sie auch auf:  www.world-wide-wealth.com/engagement ).
All diese 17 Ziele sind  - bei 193 beteiligten Staaten - naturgemäß nur ein "Minimal-Konsens", der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,
1.            werden nicht einmal die ersten 2 Hauptziele - "keine Armut" und "kein Hunger" - erreicht
2.            gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
3.            gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen - und kaum effektive Kooperationen
4.            gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen
5.            bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
6.            bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-"Verteidigungs"-Ausgaben zurück
7.            bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, ...) 
8.            Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:
a.            Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):
i.             40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert
ii.            7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird
iii.           18% (600.000) aller "Firmen" gemeinnützige Organisationen sind
b.            Der Wille ist da - aber wird "systemtechnisch" durch die o.g. "Kapital-Teufelskreise" geblockt.
c.            Wir "knacken" nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.
Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement
 
*² Nachhaltigkeitsziel Nr. 5 der 17 UNO-Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030.
Goal 5: Achieve gender equality and empower all women and girls
5.1 End all forms of discrimination against all women and girls everywhere
5.2 Eliminate all forms of violence against all women and girls in the public and private spheres, including trafficking and sexual and other types of exploitation
5.3 Eliminate all harmful practices, such as child, early and forced marriage and female genital mutilation
5.4 Recognize and value unpaid care and domestic work through the provision of public services, infrastructure and social protection policies and the promotion of shared responsibility within the household and the family as nationally appropriate
5.5 Ensure women"s full and effective participation and equal opportunities for leadership at all levels of decision making in political, economic and public life
5.6 Ensure universal access to sexual and reproductive health and reproductive rights as agreed in accordance with the Program of Action of the International Conference on Population and Development and the Beijing Platform for Action and the outcome documents of their review conferences
5.A Undertake reforms to give women equal rights to economic resources, as well as access to ownership and control over land and other forms of property, financial services, inheritance and natural resources, in accordance with national laws
5.B Enhance the use of enabling technology, in particular information and communications technology, to promote the empowerment of women
5.C Adopt and strengthen sound policies and enforceable legislation for the promotion of gender equality and the empowerment of all women and girls at all levels


*³In unseren Büchern drehen wir daher die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um. Und expandieren in jedem weiteren 360 Grad Kreis-Umlauf die Wohlstandsspirale immer weiter. So, wie auch das Universum ständig wächst.
 
1.            Liberte, egalite, Fraternite gab es schon 1790 als Ziele. Diese drei Top-Ziele der Französischen Revolution werden in den 17 UN-SDGs aus 2016 gar nicht bzw. nur andeutungsweise dargestellt. Schade. Mit unserem GlobalOnomie-Modell erreichen wir (auch) diese 3 Ziele UND ergänzen sie mit "Realizabilite" - mit Realisierbarkeits-Aspekten, welche uns das Universum vormacht.
2.            Wir beseitigen Armut, Hunger und mehr. Alle Menschen weltweit werden reich, satt und glücklich. Mit "nur" einer(!) Astronomie-"Regel"-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Und bei weitem mehr als nur diese 17 SDG-Minimalziele auf Minimal-Kompromiss-Basis! Weit vor 2030.
3.            Mit 10 weiteren Top-Regeln festigen und erweitern wir die Errungenschaften aus der ersten Regel.
4.            Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann sich ernähren und gesund leben. Epidemien werden vermieden.
5.            Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes kümmern.
6.            Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind - und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können - und einfordern werden.
7.            Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich - wie die jetzigen wohlhabenderen Menschen - auch sehr um soziale Aspekte kümmern können und werden - und transzendent denken und agieren werden. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.
8.            Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg - oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.
9.            Profilierungsneurotische, Machtsüchtige oder/und kriegerisch orientierte Führungskräfte haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.
10.          Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.
11.          Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.
12.          Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.
 
Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:
In der GlobalOnomie-Trilogie:
 
DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie
 
GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy
 
Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com
 
Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.
 
* Wir haben u.v.a. die FORMELN von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVITÄT, ... erfunden - und u.v.a. begradigen wir hiermit den gekrümmten Raum von Albert Einstein - oder lösen damit auch die Mysterien um "DUNKLE MATERIE" (23% der bisher unbekannten Kräfte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich können sollten?) und "DUNKLE ENERGIE" (72% der bisher unbekannten Kräfte: Warum wächst das Universum schneller als theoretisch möglich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wissen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. S.a.  www.world-wide-wealth.com
 
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PR 01.07.2021

Alle Menschen sind weise.

 

Weisheit. Laut Wikipedia zeugt Weisheit von geistiger Beweglichkeit und Unabhängigkeit: Sie befähigt ihren Träger, systematisch Dinge

  • zu denken („eine weise Erkenntnis“, „ein weiser Entschluss“, „ein weises Urteil“),
  • zu sagen („ein weises Wort“, „ein weiser Rat“) oder
  • zu tun („ein weises Verhalten“),

die sich in der gegebenen Situation als nachhaltig sinnvoll erweisen.

 

Wegen diesem NACHHALTIGEN Sinnvollen hätten wir uns gewünscht, dass das 4. Ziel³² der Nachhaltigkeits-Ziele der Vereinten Nationen*¹  mehr sein würden, als „nur“ die Ausbildung zu verbessern.

Wenn alle „nur“ das lernen und tun, was zur Zeit status-quo ist, wird kein Fortschritt kommen. Die Welt wird zugrunde gehen.

Seit Platon gehört Weisheit zu den 4 Primärtugenden: Wikipedia: „Platon übernahm in seinen Dialogen Politeia und Nomoi die Idee der Vierergruppe***. Er behielt die Tapferkeit (bei ihm ἀνδρεία, andreia), die Gerechtigkeit (δικαιοσύνη, dikaiosýne) und die Besonnenheit (σωφροσύνη, sophrosýne) bei, ersetzte aber die Frömmigkeit (εὐσέβεια, eusébeia) durch Klugheit (φρόνησις, phrónesis) oder Weisheit (σοφία, sophía). Dadurch wurde die Frömmigkeit aus dem Tugendkatalog verdrängt.“ *** Erstmals erwähnt bei Aischylos (467 v.Ch.)

Das war 428 bis 348 v. Ch. . Wäre schön gewesen, wenn 2016 etwas mehr Mut aufgebracht worden wäre, um nicht nur im Sinne der heutigen Systeme auszubilden. Wäre schön gewesen, einen auf Zukunft gerichteten Standard anzupeilen – und nicht nur etwas mehr Ausbildung.

Schlimm ist jedoch, dass heute, 5 Jahre nach der Unterzeichnung der 17 UN-SDGs nicht mehr Ausbildung stattfindet, sondern weniger.

  • Wieder mehr Kinderarbeit*³ – dadurch weniger Zeit für Schule
  • Weniger Unterricht, wegen Corona
  • Rückwärtsbewegungen bei vielen Staaten
  • Die Armen und Mittelschichten sind ärmer geworden – auch in den Industrie-Staaten. Die Ausbildungs- und Begleitungskosten aber selbst in sich gut entwickelnden Staaten, wie z.B. China, so stark gestiegen, dass sich viele Familien – trotz der neuen Möglichkeit, mehr als nur 1 Kind bekommen zu dürfen – ein zweites Kind gar nicht leisten können.

Der Punkt 4.1. der Nachhaltigkeits-Initiative der Vereinten Nationen in Punkto Ausbildung ist mit den gerade oben genannten Entwicklungen heute schon Makulatur und nicht die Tinte wert, mit welcher diese Vereinbarungen unterschrieben wurden. Und:  Wenn nicht einmal reiche Staaten wie Deutschland sich vorschulische Kinderbetreuung (Kitas) – Punkt 4.2. des Ausbildung-Nachhaltigkeitsziels - leisten können oder wollen – bzw. das (selbst hier(!)sehr neue(!) …) „An-Recht“ mangels Personal oder Fachkompetenz zur Verfügung stellen können… wie soll dann der Rest der Welt dieses Ziel erreichen? 4.3., finanzierbare(!) universitäre Ausbildung ist in England und USA eher auf Leben zu sehen, bis man alle Uni-Schulden beglichen hat. Ich schätze dieses ward nicht bei den 17-UN-SDGs „gemeint“, ist aber Realität. 4.4 ist ein Kapital-Ziel: Viele gut ausgebildete Menschen, um weltweit effizient produzieren zu können. Auch Unternehmertum fördert Kapitalziele – via Kredit-Abhängigkeit und Übernahmemöglichkeiten – wenn denn dann überhaupt Geld für kleinere Firmen zur Verfügung gestellt werden würde.. 4.5 ist ein Gemeinwohlziel, welches selbst in reichen Staaten lange noch nicht erreicht wird… 4.6 ist eine „Rettungsklausel“. Falls alles obige nicht erreicht wird, kann man sagen, dass man zumindest erreicht hat, dass alle Menschen lesen und rechnen können – wenn man es denn dann erreichen würde. 4.7 klingt bei all den o.g. Mängeln wie eine Illusion, ein Traum. 4.7. geht ansatzweise in Richtung der 4 Primärtugenden. Aber wenn 4.1. bis 4.6. sowie 4.a bis 4.c nicht erreicht werden, wie soll dann 4.7 erreicht werden? Traurig. Sehr traurig all diese „Ziele“ ohne jegliche Basis.

Selbst das Vereinbarte ward nur Zähneknirschend gezeichnet worden. Und ohne Verpflichtung bzw. Konsequenzen ist vieles nur geschriebene Makulatur. Wir dachten, die Menschheit wäre weiter. Schade.

 

Sehr schade, denn „Ausbildung“ ist ein wesentlicher Baustein für die Weisheit und die 3 anderen Primärtugenden: Tapferkeit, Gerechtigkeit, Besonnenheit. Und alle 4 Tugenden brauchen wir dringend, um diese Welt wirklich nachhaltig zu gestalten.

 

Um so mehr kommt der Verdacht auf, dass all diese Ziele nicht wirklich gewollt sind. Dumme Leute (Gegenziel von UN-SDG 4) sind de fakto kapital-wirtschafts-mäßig oder/und politisch oder/und religiös leichter zu führen als intelligente oder gar mit Weisheit ausgestattete Menschen. Genau so wie arme (Gegenziel von UN-SDG 1), hungrige (Gegenziel von UN-SDG 2) und kranke (Gegenziel von UN-SDG 3) Menschen, welche sich aus der Nicht-Erreichung der ersten 3 Nachhaltigkeits-Ziele der Vereinten Nationen ergeben.

 

Das „Fromme“ – d.h. der Glaube und Treue an eine Religion oder/und in dessen Konkurrenz stehenden Monarchien, Diktaturen oder/und das „modernere“ Kapital (welches es in Urzeiten in der heutigen Ausprägung noch nicht gab) – wurde vor fast 2.500 Jahren durch Platon (428 bis 348 v. Ch.) längst aus den erfolgsrelevanten primären menschlichen Tugenden beseitigt. Dennoch gedeihen zur Zeit jedoch eher Diktaturen, Kommunismus, Religions-Staaten, und der über Allem stehende Glaube an das „Kapital“ (und seine Glaubens-Gemeinschaft). Letzteres ist auch begünstigt durch die politische Handlungs-un-fähigkeit vieler heutiger Demokratien, da diese sich mehr den Kapital-Regeln fügen, als die anderen Systeme. Dass hierdurch die jeweiligen Herrscher immer reicher und der Rest der Welt immer ärmer wird, scheint niemanden wirklich zu interessieren. Noch nicht. Denn wenn immer weniger Menschen sich das kaufen können, was durch Kapital produziert wird, dann trifft es die Masse UND das Kapital. Denn letzteres kann immer weniger Ertrag liefern. Dann kommt es zu Länder- oder/und System-Konflikten der jeweils Herrschenden. Es kommt zu Zusammenbrüchen – und zu Aufhetzungen der armen, hungrigen, kränkelnden und dummen Menschenmassen. Dies ist keine Vision oder Theorie. Es ist mittlerweile Realität. Leider. Schade. Traurig.

 

Laut Albert Einstein gilt: "Ein Problem kann nicht mit den selben Werkzeugen gelöst werden, welche es verursacht haben."

 

Einstein? Astronomie!

 

Das Universum ist das System, was am längsten besteht (13,8 Mrd. Jahre), welches die meisten "Mitglieder" hat (400 Mrd. Galaxien a je 100 Mrd. Sterne plus derer Planeten), welches am größten ist (50 Mrd. Lichtjahre an Durchmesser), welches immer noch und immer schneller wächst; und welches mit weniger (1 Super-Nova alle 100 Jahre) großen Crashs wächst, als die kleine Welt des sogenannten "Homo-Sapiens" (1 große Krise alle 3 Jahre).

 

Warum nicht vom Universum lernen? Gesagt getan. "GlobalOnomie"*⁴ ist unsere Trilogie, um unsere Welt zu optimieren. Astronomie-Gesetze*⁵ zur Welt-Optimierung. Mit GlobalOnomie optimieren wir: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand  & Gesundheit,  sowie Gemeinwohl  & Nachhaltigkeit    -   weltweit!

 

Wenn man Menschen nur als Masse, nur als Materie mit einem Minimum an Intelligenz behandelt, dann ist der potentielle Beitrag zur Nachhaltigkeit, Kraft, Energie einer Volkswirtschaft relativ gering.

BIP mₓ = M(ensch)mₓ * P(roduktivität)mₓ ,

  • wobei die Produktivität Pmₓ >= 1  (größer gleich 1, solange er noch produktiv ist),  und mₓ <= 1 oder gar negativ sein kann (wenn Sozialhilfe geleistet werden muss oder es sich z.B. um einen destruktiv tätigen Menschen handelt)

Die maximale Energie aus Materie hat Albert Einstein definiert mit der Simplen Relativität:

E = m * c²

In unseren Büchern haben wir die Simple Relativität von Einstein durch unsere Dynamische Relativität relativiert:

E = m * z²

Auf irdische Aspekte korreliert, kann das z² als Wissen oder Weisheit interpretiert werden. Je weiser ein Volk, um so größer der Energie- / Kraft- oder Nachhaltigkeits-Beitrag der Menschen zum jeweiligen BIP.

Mit intelligenten Menschen kann aus den (materiellen) Ressourcen ein Vielfaches an Wohlstand gewonnen werden.

Da Wissen der einzige Rohstoff ist, welcher sich bei Nutzung vermehrt, ist Wissensaufbau der billigste und profitabelste Weg, um den Wohlstand einer Nation mittelfristig zu erhöhen. Ja, kurzfristig muss investiert werden. Aber mittel- und langfristig profitieren alle.

 

Kapital muss wegkommen von der primär technologie-orientierten, Menschen ersetzenden Massen-Produktion – und hinkommen zu mehr Menschen-Förderung und qualitativen Angeboten. Zum eigenen langfristigen Wohle des Kapitals.

 

Aber: Laut Albert Einstein gilt: "Ein Problem kann nicht mit den selben Werkzeugen gelöst werden, welche es verursacht haben."

Aber eine Alternative zum jetzigen System muss mindestens 100% besser - ODER 50% günstiger sein. Unser astronomiebasiertes Modell ist 1.000% besser – UND unendlich%  günsitger, da es sich primär um einen Mentalen „Switch“ handelt – und die technische Umsetzung mit minimalen Kosten realisierbar ist …

 

In unseren Büchern drehen wir daher die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um. Und expandieren in jedem weiteren 360 Grad Kreis-Umlauf die Wohlstandsspirale immer weiter. So, wie auch das Universum ständig wächst.

 

1.            Liberte, egalite, Fraternite gab es schon 1790 als Ziele. Diese drei Top-Ziele der Französischen Revolution werden in den 17 UN-SDGs aus 2016 gar nicht bzw. nur andeutungsweise dargestellt. Schade. Mit unserem GlobalOnomie-Modell erreichen wir (auch) diese 3 Ziele UND ergänzen sie mit "Realizabilite" - mit Realisierbarkeits-Aspekten, welche uns das Universum vormacht.

2.            Wir beseitigen Armut, Hunger und mehr. Alle Menschen weltweit werden reich, satt und glücklich. Mit "nur" einer(!) Astronomie-"Regel"-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Und bei weitem mehr als nur diese 17 SDG-Minimalziele auf Minimal-Kompromiss-Basis! Weit vor 2030.

3.            Mit 10 weiteren Top-Regeln festigen und erweitern wir die Errungenschaften aus der ersten Regel.

4.            Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann sich ernähren und gesund leben. Epidemien werden vermieden.

5.            Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes kümmern.

6.            Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind - und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können - und einfordern werden.

7.            Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich - wie die jetzigen wohlhabenderen Menschen - auch sehr um soziale Aspekte kümmern können und werden - und transzendent denken und agieren werden. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.

8.            Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg - oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.

9.            Profilierungsneurotische, Machtsüchtige oder/und kriegerisch orientierte Führungskräfte haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.

10.          Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.

11.          Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.

12.          Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.

 

Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:

In der GlobalOnomie-Trilogie:

 

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie

 

GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

 

Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com

 

Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.

 

 

*¹   Die  17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der "Vereinten Nationen" UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzel-Ziele finden Sie auch auf:  www.world-wide-wealth.com/engagement ).

All diese 17 Ziele sind  - bei 193 beteiligten Staaten - naturgemäß nur ein "Minimal-Konsens", der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,

1.            werden nicht einmal die ersten 2 Hauptziele - "keine Armut" und "kein Hunger" - erreicht

2.            gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben

3.            gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen - und kaum effektive Kooperationen

4.            gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen

5.            bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus

6.            bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-"Verteidigungs"-Ausgaben zurück

7.            bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, ...) 

8.            Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:

a.            Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):

i.             40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert

ii.            7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird

iii.           18% (600.000) aller "Firmen" gemeinnützige Organisationen sind

b.            Der Wille ist da - aber wird "systemtechnisch" durch die o.g. "Kapital-Teufelskreise" geblockt.

c.            Wir "knacken" nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.

Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement

 

*² Das 4. Nachhaltigkeits-Ziel der Vereinten Nationen:

GOAL 4: „Ensure inclusive and equitable quality education and promote lifelong learning opportunities for all …

TARGET 4.1

By 2030, ensure that all girls and boys complete free, equitable and quality primary and secondary education leading to relevant and effective learning outcomes

 

TARGET 4.2

By 2030, ensure that all girls and boys have access to quality early childhood development, care and pre-primary education so that they are ready for primary education

 

TARGET 4.3

By 2030, ensure equal access for all women and men to affordable and quality technical, vocational and tertiary education, including university

 

TARGET 4.4

By 2030, substantially increase the number of youth and adults who have relevant skills, including technical and vocational skills, for employment, decent jobs and entrepreneurship

 

TARGET 4.5

By 2030, eliminate gender disparities in education and ensure equal access to all levels of education and vocational training for the vulnerable, including persons with disabilities, indigenous peoples and children in vulnerable situations

 

TARGET 4.6

By 2030, ensure that all youth and a substantial proportion of adults, both men and women, achieve literacy and numeracy

 

TARGET 4.7

By 2030, ensure that all learners acquire the knowledge and skills needed to promote sustainable development, including, among others, through education for sustainable development and sustainable lifestyles, human rights, gender equality, promotion of a culture of peace and non-violence, global citizenship and appreciation of cultural diversity and of culture’s contribution to sustainable development

 

TARGET 4.a

Build and upgrade education facilities that are child, disability and gender sensitive and provide safe, non-violent, inclusive and effective learning environments for all

 

TARGET 4.b

By 2020, substantially expand globally the number of scholarships available to developing countries, in particular least developed countries, small island developing States and African countries, for enrolment in higher education, including vocational training and information and communications technology, technical, engineering and scientific programs, in developed countries and other developing countries

 

TARGET 4.c

By 2030, substantially increase the supply of qualified teachers, including through international cooperation for teacher training in developing countries, especially least developed countries and small island developing States

 

*³ Deutschlandfunk 19.06.21

Gerd Müller (CSU), Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Berlin Anlässlich des Welttags gegen Kinderarbeit an diesem Samstag hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller auf die dramatische Lage für viele Kinder hingewiesen. Die Corona-Pandemie habe die Situation für die Kinder weiter verschlechtert.

„Die steigenden Zahlen bei der Kinderarbeit sind alarmierend. Wir können es nicht einfach so hinnehmen, dass 160 Millionen Mädchen und Jungen weltweit arbeiten müssen“, sagte Müller (CSU) den Funke-Zeitungen. Die Corona-Pandemie habe die Situation für die Kinder weiter verschlechtert.

„In Afrika ist die Lage am dramatischsten. Dort muss beinahe jedes fünfte Kind arbeiten“, sagte Müller. „Viele von ihnen schuften auch für unseren täglichen Konsum: auf Kaffee- oder Kakaoplantagen oder in Coltan-Minen für unsere Handys.“

 

(lha/dpa)

 

*⁴ GlobalOnomie-Trilogie:

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie

Bzw.:

GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

 

*⁵ Wir haben u.v.a. die FORMELN von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVITÄT, ... erfunden – und u.v.a. begradigen wir hiermit den gekrümmten Raum von Albert Einstein – oder lösen damit auch die Mysterien um "DUNKLE MATERIE" (23% der bisher unbekannten Kräfte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich können sollten?) und "DUNKLE ENERGIE" (72% der bisher unbekannten Kräfte: Warum wächst das Universum schneller als theoretisch möglich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wissen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. S.a.  www.world-wide-wealth.com

 

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2. HTML-Texte

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3. Dokumente (PDF, ePub, …)

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PR 16-06-2021

Alle Menschen sind gesund!

Die meisten werden zumindest bei "normalen Umständen" gesund geboren.
 

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Alle Menschen sind gesund! Mit GlobalOnomie ist das möglich. S.a. www.world-wide-wealth.com


Alle Menschen sind gesund!

Die meisten werden zumindest bei "normalen Umständen" gesund geboren.

Leider ist die Welt-Gesundheit seit Proklamierung der 17 UN-SDGs in 2016 schlechter als zuvor. Nur eine Krise - und alles ist weg. Schade und traurig zugleich.

Viele Menschen werden gesund geboren, jedoch erkranken sehr viele im Laufe ihres Lebens (stark) . Daher ist Gesundheit das 3. Hauptziel der UN-SDGs *1, der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Schließlich können ja nur gesunde Menschen dem Kapital dienen.

Aber auch an kranken Menschen kann Kapital viel Geld verdienen. Wenn es sich um Menschen handelt, die gut arbeiten und Geld verdienen können, ist Kapital an deren Gesundheit doppelt interessiert. Zum einen zur Systemaufrechterhaltung als Arbeiter und Nachfrager. Zum anderen als Nachfrager von medizinischen Produkten und Leistungen.

Und so kommt es, dass Gesundheit an 3. Stelle der UN-SDGs steht.

"Normale Umstände" ist jedoch das, was bei den 17 UN-SDGs erst als Ziele 13, 14 und 15 genannt wird: Saubere Luft, Wasser und Erde. Und selbst im 3. Hauptziel (Gesundheit) wird saubere(s) Luft, Erde und Wasser erst als 9. und somit letztes der Primär-Unter-Ziele genannt. Gäbe es jedoch "normale Umstände", wäre die weltweite Gesundheit um ein Vielfaches besser - und man bräuchte nicht all die derzeit geplanten Maßnahmen.

Die Primär-Unter-Ziele 1 - 8 (des 3. Hauptziels , Gesundheit) beschäftigen sich in erster Linie mit Fakten, die es zu optimieren gilt. Diese Ziele sind jedoch nichts anderes als "Kurieren an Symptomen". Symptome, welche aus vielen Aspekten einer am Kapital orientierten Welt resultieren. Und dieses "Kurieren" stellt Ziele dar, welche wiederum Kapital-Investitions-Notwendigkeiten darstellen: 3b und 3c sprechen für sich*1. Aber in der Krise ist Kapital noch weniger da, als zuvor. Wer krank ist, wird kranker.

Und das, was die derzeitige Pandemie hätte verhindern können, 3d*1, ist der allerletzte Sub-Unterpunkt in der Auflistung zu Gesundheit. Einfach nur blamabel, wie Dringendes verschoben wird. Dringend, weil es schon diverse Vorstufen einer solchen Pandemie gegeben hat.

Hoffentlich werden die Ziele, die wirklich primär für Gesundheit sorgen, saubere Umwelt (13, 14, 15) nicht genau so verschoben, wie die Pandemie-Prevention verschoben wurde. Aber Kapital will eben ein schnelles Return-On-Investment. Dieses ist bei Präventions- und weit in der Zukunft liegenden Aspekten jedoch schlecht darstellbar. Schade um unsere Welt - und um unsere Gesundheit.

Gesundheit ist noch teurer als Ernährung. Daher erst an 3. Stelle ... der 17 SDGs. Und wenn viele der gesundheitlich Geretteten dann doch an Hunger sterben, dann lohnt sich Gesundheit ja erst gar nicht. Oder doch? Eventuell um sich selber zu retten, indem weitere Mutationen verhindert werden können ...?

Als Hilfe wird derzeit um 50 Milliarden "gekämpft", die benötigt werden, um 60% der Welt-Bevölkerung zu impfen*². Das sind 0,3% der Summe, welche die reicheren Staaten für die eigene/n Wirtschaft und Menschen gegen die Corona-Krise bisher (4/2021) ausgegeben haben. Schade und traurig. Denn es geht primär um Abwehr gegen weitere Mutationen. Und selbst das gelingt nur mühselig.

Wenn nicht einmal ein Sub-Sub-Ziel finanziert werden kann, welches die eigene Existenz absichern kann, wie sollen dann die 17 anderen Ziele mit 169 Sub-Zielen finanziert werden? Mit dem jetzigen Kapital-System und der jetzigen Weltkonstellation kaum möglich!

Kapital macht viele und vieles krank. Für die Gesundung sollen dann jedoch die Staaten und Menschen ("Allgemeinheit") aufkommen, die krank gemacht wurden. Regress gelingt nur selten - auch, weil es schwer ist, Schuldige zu finden. Das Kapital-System zwingt viele so zu handeln, wie sie handeln, auch wenn sie es nicht wollen. Es sind also nicht nur bzw. nicht primär die Menschen krank. Unserer Ansicht nach ist das Kapital-System krank und braucht eine Gesundungs-Kur. Eine gesunde Welt-Struktur würde viele der 169 Sub-Ziele und 17 Nachhaltigkeits-Hauptzielen obsolet machen. Die Peinlichkeiten aus krampfhaften und vergeblichen Versuchen der Vereinten Nationen, die Symptome der Kapital-Krankheiten zu kurieren, um Nachhaltigkeit zu erzielen, würden uns erspart bleiben.

Ziele für ein gesünderes Kapital-System - welches mehr erreichen kann, als nur das Kurieren an den Symptomen der eigenen Kapital-Krankheiten - werden in den 17-Sustainable Development GOALS und den 169 TARGETS leider jedoch nicht aufgeführt.

Laut Albert Einstein gilt: "Ein Problem kann nicht mit den selben Werkzeugen gelöst werden, welche es verursacht haben."

Einstein? Astronomie!

Das Universum ist das System, was am längsten besteht (13,8 Mrd. Jahre), welches die meisten "Mitglieder" hat (400 Mrd. Galaxien a je 100 Mrd. Sterne plus derer Planeten), welches am größten ist (50 Mrd. Lichtjahre an Durchmesser), welches immer noch und immer schneller wächst; und welches mit weniger (1 Super-Nova alle 100 Jahre) großen Crashs wächst, als die kleine Welt des sogenannten "Homo-Sapiens" (1 große Krise alle 3 Jahre).

Warum nicht vom Universum lernen? Gesagt getan. "GlobalOnomie"*³ ist unsere Trilogie, um unsere Welt zu optimieren. Astronomie-Gesetze* zur Welt-Optimierung. Mit GlobalOnomie optimieren wir: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit - weltweit!

In unseren Büchern drehen wir die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um.

1.Liberte, egalite, Fraternite gab es schon 1790 als Ziele. Diese drei Top-Ziele der Französischen Revolution werden in den 17 UN-SDGs aus 2016 gar nicht bzw. nur andeutungsweise dargestellt. Schade. Mit unserem GlobalOnomie-Modell erreichen wir (auch) diese 3 Ziele UND ergänzen sie mit "Realizabilite" - mit Realisierbarkeits-Aspekten, welche uns das Universum vormacht.
2.Wir beseitigen Armut, Hunger und mehr. Alle Menschen weltweit werden reich, satt und glücklich. Mit "nur" einer(!) Astronomie-"Regel"-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Und bei weitem mehr als nur diese 17 SDG-Minimalziele auf Minimal-Kompromiss-Basis! Weit vor 2030.
3.Mit 10 weiteren Top-Regeln festigen und erweitern wir die Errungenschaften aus der ersten Regel.
4.Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann sich ernähren und gesund leben. Epidemien werden vermieden.
5.Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes kümmern.
6.Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind - und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können - und einfordern werden.
7.Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich - wie die jetzigen wohlhabenderen Menschen - auch sehr um soziale Aspekte kümmern können und werden - und transzendent denken und agieren werden. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.
8.Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg - oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.
9.Profilierungsneurotische, Machtsüchtige oder/und kriegerisch orientierte Führungskräfte haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.
10.Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.
11.Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.
12.Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.

Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:
In der GlobalOnomie-Trilogie:

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie

GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com

Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.


*1 Die 17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der "Vereinten Nationen" UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzelziele finden Sie auch auf: www.world-wide-wealth.com/engagement ).
All diese 17 Ziele sind - bei 193 beteiligten Staaten - naturgemäß nur ein "Minimal-Konsens", der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,
1.werden nicht einmal die ersten 2 Hauptziele - "keine Armut" und "kein Hunger" - erreicht
2.gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
3.gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen - und kaum effektive Kooperationen
4.gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen
5.bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
6.bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-"Verteidigungs"-Ausgaben zurück
7.bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, ...)
8.Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:
a.Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):
i.40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert
ii.7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird
iii.18% (600.000) aller "Firmen" gemeinnützige Organisationen sind
b.Der Wille ist da - aber wird "systemtechnisch" durch die o.g. "Kapital-Teufelskreise" geblockt.
c.Wir "knacken" nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.
Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement .



*1 GOAL 3: GOOD HEALTH AND WELL-BEING - TARGETS:

Target 3.1
By 2030, reduce the global maternal mortality ratio to less than 70 per 100,000 live births

Target 3.2
By 2030, end preventable deaths of newborns and children under 5 years of age, with all countries aiming to reduce neonatal mortality to at least as low as 12 per 1,000 live births and under-5 mortality to at least as low as 25 per 1,000 live births

Target 3.3
By 2030, end the epidemics of AIDS, tuberculosis, malaria and neglected tropical diseases and combat hepatitis, water-borne diseases and other communicable diseases

Target 3.4
By 2030, reduce by one third premature mortality from non-communicable diseases through prevention and treatment and promote mental health and well-being

Target 3.5
Strengthen the prevention and treatment of substance abuse, including narcotic drug abuse and harmful use of alcohol

Target 3.6
By 2020, halve the number of global deaths and injuries from road traffic accidents

Target 3.7
By 2030, ensure universal access to sexual and reproductive health-care services, including for family planning, information and education, and the integration of reproductive health into national strategies and programmes

Target 3.8
Achieve universal health coverage, including financial risk protection, access to quality essential health-care services and access to safe, effective, quality and affordable essential medicines and vaccines for all

Target 3.9
By 2030, substantially reduce the number of deaths and illnesses from hazardous chemicals and air, water and soil pollution and contamination

Target 3.a
Strengthen the implementation of the World Health Organization Framework Convention on Tobacco Control in all countries, as appropriate

Target 3.b
Support the research and development of vaccines and medicines for the communicable and non-communicable diseases that primarily affect developing countries, provide access to affordable essential medicines and vaccines, in accordance with the Doha Declaration on the TRIPS Agreement and Public Health, which affirms the right of developing countries to use to the full the provisions in the Agreement on Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights regarding flexibilities to protect public health, and, in particular, provide access to medicines for all

Target 3.c
Substantially increase health financing and the recruitment, development, training and retention of the health workforce in developing countries, especially in least developed countries and small island developing States

Target 3.d
Strengthen the capacity of all countries, in particular developing countries, for early warning, risk reduction and management of national and global health risks

*² "economist", 22.05.2021: The covid-19 pandemic could be ended by mid-2022, if donor countries were willing to cough up a combined $50bn, according to the International Monetary Fund. The sum is the estimated cost of vaccinating 60% of the world"s population. A pittance, compared with the $16trn that governments have already spent supporting people and businesses during the pandemic.


*³ GlobalOnomie-Trilogie:

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie
Bzw.:
GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy


* Wir haben u.v.a. die FORMELN von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVITÄT, ... erfunden - und lösen damit u.v.a. auch die Mysterien um "DUNKLE MATERIE" (23% der bisher unbekannten Kräfte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich können sollten?) und "DUNKLE ENERGIE" (72% der bisher unbekannten Kräfte: Warum wächst das Universum schneller als theoretisch möglich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wissen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. S.a. www.world-wide-wealth.com .

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Kurzbeschreibung
Gesundheit ist das 3. Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen. 6 Jahre nach dessen Proklamierung ist jedoch die Welt-Gesundheit schlechter als zuvor. Dieses liegt vor allem am Kurieren an Symptomen des viele Krankheiten verursachenden Kapital-Systems. Und für die Symptombehandlung wird wieder Kapital benötigt, welches in der Krise jedoch weniger da ist, als zuvor. Wer krank ist, wird kranker. Das Kapital-System ist krank und bedarf dringend einer Gesundheitskur. Nach Albert Einstein kann jedoch ein Problem nicht mit den selben Werkzeugen repariert werden, welche es verursacht haben. Einstein? Astronomie! Warum nicht die Regeln eines Erfolgs-Systems übernehmen. Bright argumentiert, warum dieses Sinn macht. Mehr Infos gibt es unter www.world-wide-wealth.com - oder/und in den Büchern AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie und AstronEffizienzOnomie (bzw. deren englischen Pendants).

Firmenbeschreibung
Zur Optimierung unserer Welt entwickelt autonomy - Projekt: World-Wide-Wealth - neue Theorien, Methoden, Veranschaulichungs-Muster/-Bilder, Bücher, Seminare und Vorträge/Keynote-Speeches.
Die Universums-Astronomie-Gesetze wurden als die idealste Basis erkannt, um auch Weltoptimierungen zu erreichen. Mit Querdenker- und Erfinder-Kompetenz wurden schnell viele Korrelationen entdeckt bzw. neu erfunden. Zu letzteren gehören uva. die Zeit-Formel; Raum-Formel; Raum-/Zeit-Korrelation; Dynamische Relativität; Entschlüsselung der "Dunklen Materie" (23% der bis dato unbekannten Kräfte des Alls); Entschlüsselung der "Dunklen Energie" (72% der bis dato unbekannten Kräfte des Alls) ... , usw. - und auch die Neu-Orientierungen in Wirtschaft & Währung, Gesellschaft & Frieden, Weisheit & Wohlstand, Ökologie & Nachhaltigkeit.
Die bisherigen Erkenntnisse sind in 3 Büchern zusammengefasst:

1.) AstronZeitOnomie, ISBN (paper) 978-3-7439-0186-5;

2. AstronRaumOnomie ISBN (paper) 978-3-7497-1696-8 und

3. AstronEffizienzOnomie ISBN (paper) 978-3-7497-9467-6 .

Bzw. in Englisch:
AstronTimeOnomy: ISBN 978-3-7526-0286-9
AstronSpace-Onomy: ISBN 978-3-7534-4547-2
AstronEfficiencyOnomy: ISBN 978-3-7534-8251-4

Weitere Infos siehe: http://www.world-wide-wealth.com

Schlüsselwörter
Gesundheit, 3. UN-Nachhaltigkeits-Ziel, GlobalOnomie: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit

 

 

 

 

PR 02-06-2021

Alle Menschen sind satt.

 

 

Alles ist möglich. Mit GlobalOnomie. Jetzt, sofort!

 

Kein Hunger ist das zweite – wohl zweit-wichtigste – Ziel der 17 großen Nachhaltigkeits-Ziele der Vereinten Nationen*¹.

 

Heute, 5 Jahre nach dem Beschluss, ist der Hunger jedoch größer als zuvor*². Nur 1 Krise hat alles zerstört. Traurig.

 

Doch selbst, wenn das Ziel „kein Hunger“ erreicht worden wäre, wäre dieses nur der selbst erstellten Definition von Hunger zu verdanken gewesen. Denn der globale Trend des kontinuierlich steigenden „relativen“(!) Hungers ist un-gebrochen. Sowohl im internationalen als auch im jeweiligen nationalen Vergleich. Die Reichen (Länder, Organisationen oder/und Menschen) werden effektiv und relativ immer reicher – und satter, gar verschwenderischer. Die Armen werden relativ immer ärmer und hungriger – selbst, wenn sie effektiv „etwas“ mehr bekommen sollten. Dagegen haben auch die führenden Politiker aus 193 Staaten nichts entgegen setzen können. Nicht einmal wohlhabende, demokratische Staaten mit „Sozialer Marktwirtschaft“ konnten diesen Trend stoppen. Schade.

 

Es ist mehr als schade oder traurig. Aber wir schauen weg. Und sperren die Grenzen. Der zusätzliche Hunger aus zusammenbrechenden Wirtschaften und Massen-Kündigungen von Tages(-Hungers-)Lohn-Verträgen ohne jegliche soziale Absicherung ist lieber mal nirgendwo aufgelistet. Man könnte sich ja bei seiner Schätzung blamieren. Oder die Welt zu sehr erschrecken. Lieber nur die 0,5% vom BIP nennen , um nur das Allernötigste zu tun. Lieber wegschauen.

 

Der Teufelskreis des Hungers.

 

Hunger ist schlimmer als arm sein. Aber da auch hinter den 17 UN-SDGs (die) Kapital(-Teufelskreise) als Basis fungiert/(-en), war den 193 Beschluss-Staaten – insbesondere deren reiche Führer – als 1. Ziel: „kein Armut“ wichtiger als das 2. Ziel: „kein Hunger“. Denn „keine Armut“ kann die vom Kapital gewünschte Nachfrage stimmulieren. „Kein Hunger“ bedeutet – ohne kaufkräftige Nachfrage – Subventionen und (Kapital-)Mittel-Abfluss. Kapital-Erhaltung steht vor Lebens-Erhaltung – zumindest bei den derzeitigen Kapital-Modellen.

 

Man kann arm sein, ohne zu hungern. Man kann reich sein, und trotzdem Hungern – erst recht, wenn die (Um-)Welt zusammenbricht. Spätestens, wenn man die ganze Welt zerstört hat, wird man merken, dass man Geld nicht essen kann. Virtuelles- oder Blasen-Geld erst recht nicht. Und dann erreicht der Hunger auch die reiche Welt – und führt auch dort zum Chaos.

 

Die Teufelskreise des Kapitals (siehe letzte PR-Meldung) führen zu den Teufelskreisen des Hungers:

Wer Hunger hat,

  1. muss viel arbeiten
  2. hat keine Zeit zum Lernen, um besser zu werden
  3. Lebt von der Hand in den Mund
  4. Man hat immer mehr Kinder, weil man nicht verhüten kann (Geldmangel) oder darf (Glaube) oder mehr Kinder braucht, um mit mehr Familieneinkommen zu überleben (Hunger).
  5. Mehr Kinder bedeuten kurz- und mittelfristig jedoch noch mehr Armut
  6. Wenn Kinder bereits sehr früh arbeiten müssen, erzielen auch diese keinen besseren Status
  7. Die Zahl der Hungernden erhöht sich, der Wettbewerbsdruck steigt,
  8. die Löhne sinken, die Armut steigt, der Hunger steigt.
  9. Für eine bessere Zukunft fehlt die Kraft (Hunger), Zeit (viel Arbeit), Wissen (kein Geld noch Zeit für Ausbildung) und Freizügigkeit (Status-Quo-„Gefangenschaft“ -  man bleibt im jeweiligen System „gefangen“ – auch, weil andere Systeme die Grenzen schliessen).
  10. Hungrig bleibt hungrig. Relativ – und aktuell leider - wieder einmal - auch effektiv.

 

Laut Albert Einstein gilt: „Ein Problem kann nicht mit den selben Werkzeugen gelöst werden, welche es verursacht haben.“

 

Einstein? Astronomie!

 

Das Universum ist das System, was am längsten besteht (13,8 Mrd. Jahre), welches die meisten "Mitglieder“ hat (400 Mrd. Galaxien a je 100 Mrd. Sterne plus derer Planeten), welches am größten ist (50 Mrd. Lichtjahre an Durchmesser), welches immer noch und immer schneller wächst; und welches mit weniger (1 Super-Nova alle 100 Jahre) großen Crashs wächst, als die kleine Welt des sogenannten "Homo-Sapiens" (1 große Krise alle 3 Jahre).

 

Warum nicht vom Universum lernen? Gesagt getan. „GlobalOnomie“*³ ist unsere Trilogie, um unsere Welt zu optimieren. Astronomie-Gesetze*⁴ zur Welt-Optimierung. Mit GlobalOnomie optimieren wir: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand  & Gesundheit,  sowie Gemeinwohl  & Nachhaltigkeit    -   weltweit! 

 

In unseren Büchern drehen wir die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um.

 

  1. Liberté, Égalité, Fraternité gab es schon 1790 als Ziele. Diese drei Top-Ziele der Französischen Revolution werden in den 17 UN-SDGs aus 2016 gar nicht bzw. nur andeutungsweise dargestellt. Schade. Mit unserem GlobalOnomie-Modell erreichen wir (auch) diese 3 Ziele UND ergänzen sie mit „Réalizabilité“ – mit Realisierbarkeits-Aspekten, welche uns das Universum vormacht.
  2. Wir beseitigen Armut, Hunger und mehr. Alle Menschen weltweit werden reich, satt und glücklich. Mit „nur“ einer(!) Astronomie-„Regel“-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Und bei weitem mehr als nur diese 17 SDG-Minimalziele auf Minimal-Kompromiss-Basis! Weit vor 2030.
  3. Mit 10 weiteren Top-Regeln festigen und erweitern wir die Errungenschaften aus der ersten Regel.
  4. Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann sich ernähren und gesund leben. Epidemien werden vermieden.
  5. Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes kümmern.
  6. Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind – und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können – und einfordern werden.
  7. Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich – wie die jetzigen wohlhabenderen Menschen – auch sehr um soziale Aspekte kümmern können und werden – und transzendent denken und agieren werden. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.
  8. Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg – oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.
  9. Profilierungsneurotische, Machtsüchtige oder/und kriegerisch orientierte Führungskräfte haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.
  10. Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.
  11. Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.
  12. Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.

 

Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:

In der GlobalOnomie-Trilogie:

 

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie

 

GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

 

Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com

 

Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.

 

 

*¹   Die  17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der „Vereinten Nationen“ UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzelziele finden Sie auch auf:  www.world-wide-wealth.com/engagement ).

All diese 17 Ziele sind  - bei 193 beteiligten Staaten – naturgemäß nur ein „Minimal-Konsens“, der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,

  1. werden nicht einmal die ersten 2 Hauptziele - „keine Armut“ und „kein Hunger“ - erreicht
  2. gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
  3. gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen – und kaum effektive Kooperationen
  4. gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen
  5. bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
  6. bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-„Verteidigungs“-Ausgaben zurück
  7. bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, …) 
  8. Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:
    1. Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):

i.40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert

ii.7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird

iii.18% (600.000) aller „Firmen“ gemeinnützige Organisationen sind

  1. Der Wille ist da – aber wird „systemtechnisch“ durch die o.g. „Kapital-Teufelskreise“ geblockt.
  2. Wir „knacken“ nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.

Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement  .

 

*² „Deutschlandfunk“, 19. Mai 2021, Hilfsorganisationen warnen. Rückschläge beim Kampf gegen Hunger.

Die Folgen der Corona-Pandemie und der Klimawandel machen nach Einschätzungen von Hilfsorganisationen verstärkte Anstrengungen gegen Hunger nötig.

Im letzten Jahr sei die Zahl der Menschen, die unter akutem Hunger litten, auf 155 Millionen Menschen in 55 Ländern gestiegen, sagte der Generalsekretär der Welthungerhilfe, Mogge, in Berlin. In Krisengebieten wie Syrien und dem Südsudan habe mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen.
Die Vorstandssprecherin von Terre des Hommes, Kötter, sagte, die Errungenschaften für Kinderrechte seien um Jahrzehnte zurückgeworfen worden. Millionen Kinder hungerten, landeten auf der Straße oder müssten zum Überleben ihrer Familien arbeiten oder betteln.
Die Kinderhilfsorganisation und die Welthungerhilfe äußerten sich anlässlich der Vorstellung ihres Jahresberichts „Kompass 2021“.

 

 

*³ GlobalOnomie-Trilogie:

 

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie

Bzw.:

GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

 

*⁴ Wir haben u.v.a. die FORMELN von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVITÄT, … erfunden - und lösen damit u.v.a. auch die Mysterien um „DUNKLE MATERIE“ (23% der bisher unbekannten Kräfte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich können sollten?) und „DUNKLE ENERGIE“ (72% der bisher unbekannten Kräfte: Warum wächst das Universum schneller als theoretisch möglich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wissen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. S.a. www.world-wide-wealth.com .

 

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  1. http-Dokumente (PDF, E-Pub):

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  1. https-Dokumente (PDF, E-Pub):

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Kurzversion:

 

Hunger ist heute schlimmer als vor 5 Jahren, als die Vereinten Nationen in 2016 die 17 Nachhaltigkeitsziele beschlossen hatten. Albert Bright beschreibt, warum die 17 Ziele auf Basis der heutigen Kapital-Modelle kaum erreicht werden können. Er stellt den Teufelskreis des Hungers dar, welcher auf dem Kapital-Teufelskreise basiert. Weder Politikentscheider, Gemeinnützige Organisationen, noch die Reichen selber können kaum etwas dagegen tun. Bright zitiert eine Erkenntnis von Albert Einstein: "Man kann ein Problem nicht mit denselben Werkzeugen lösen, welche es verursacht haben!" Anschliessend stellt er seine Lösung vor: "GlobalOnomie" - die Optimierung von Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit - weltweit! Astronomie-Gesetze zur Welt-Rettung. Die Vorteile werden mit 12 Argumenten dargestellt.

 

 

 

20-05-2021

 

Alle Menschen sind reich!

Mit GlobalOnomie! Alles ist möglich! Jetzt!
 

image
Welt-Weiter-Wohlstand ist möglich. Mit GlobalOnomie. Astronomie-Gesetze für Welt-Herausforderungen.


Alle Menschen sind reich!

Mit GlobalOnomie. Alles ist möglich. Jetzt, sofort!

Keine Armut ist das erste - und wohl wichtigste - Ziel der 17 großen Nachhaltigkeits-Ziele der Vereinten Nationen*.

Heute, 5 Jahre nach dem Beschluss ist die Armut jedoch größer als zuvor. Nur 1 Krise hat alles zerstört. Schade.

Doch selbst, wenn das Ziel "keine Armut" erreicht worden wäre, wäre dieses nur der selbst erstellten Definition von Armut zu verdanken gewesen. Denn der globale Trend der kontinuierlich steigenden "relativen"(!) Armut ist un-gebrochen. Sowohl im internationalen als auch im jeweiligen nationalen Vergleich. Die Reichen (Länder oder Menschen) werden effektiv und relativ immer reicher. Die Armen werden relativ immer ärmer - selbst, wenn sie effektiv etwas mehr bekommen sollten. Dagegen haben auch die führenden Politiker aus 193 Staaten nichts entgegen setzen können. Nicht einmal wohlhabende, demokratische Staaten mit "Sozialer Marktwirtschaft" konnten diesen Trend stoppen.

Aber auch die Wohlhabenden dieser Welt schaffen es nicht, die "Gesetze des Kapitals" zu durchbrechen. Die Reichen dieser Welt gehören zu den größten Spendern und egagieren sich in vielen sozialen Projekten. Aber die Reichen sind genauso wie die Politiker oder sogar Gemeinnützige Organisationen(!) gefangen in den "Teufelskreisen des Kapitals", welche stets auch deren eigene Existenz bedrohen. Die Teufelskreise des Kapitals sind unserer Ansicht nach folgende Aspekte:

1.Nachfrage ist eine Funktion des Produktiv-Kapitals. Doch Produktiv-Kapital braucht (zahlungskräftige) Nachfrage, um aktiv zu werden ...
-Staats-Nachfrage kann diesen Konflikt nicht lösen: Seit Keynes steigen die Staats-Schulden - trotz stetig steigendem Steueraufkommen.

2.Kapital muss stets rationalisieren und automatisieren (günstiger werden als selbst die niedrigen Lohnkosten in Entwicklungsländern),
Weil ...
a.es sonst von der Konkurrenz (effizienteres "Kapital" oder günstigerer "Arbeits-Lohn") zerstört wird.
b.es bei geringen Löhnen (von Entwicklungsländern(-Konkurrenz) oder/und Arbeitslosen-Geldern statt Angestellten-Gehälter: wegen Rationalisierungen) immer billigere Massenprodukte zu extrem günstigen Preisen produzieren muss. Geringverdiener kaufen Billigware.
... Doch dadurch zerstört sich Kapital "automatisch" die eigene Nachfrage: Keine Lohn-Arbeit-nehmer, keine Nachfrage.
-Staats-Grenzen und Regulierungen zur Absicherung wirken nicht nachhaltig.

3.Die künstliche Kapital-Knappheit und zu kurzfristige Rendite-Forderungen
a.vermeiden Konkurrenz und
b.führen zur Kapital-Konzentration

4.Kapital-Konzentration erfolgt, obwohl klar ist dass ...
a.10% Top-Verdiener weniger konsumieren als 90% Gering-Verdiener, und
b.latent aus zu großer Ungleichheit Konflikte entstehen

5.Mangels Nachfrage wechselt das Produktiv-Kapital die Seiten - und "wandert" zu Spekulations-Kapital, sodass
a.Arbeitsplatz und Nachfrage schaffendes Produktiv-Kapital gar nicht mehr zur Verfügung steht, weil
b.das Spekulations-Risiko (50:50, 1 gewinnt & 1 verliert) geringer wird, als das Nachfrage-Risiko (viel Armut, wenig Nachfrage)

6.Wenn auch das Spekulations-Kapital sich in zu großen "Blasen" konzentriert und mangels Kapital (seitens der Spekulations-Verlierer) oder - mangels Vertrauen - die Nachfrage weg-bricht, dann
a.zerbricht auch die Welt der verbleibenden Reichen
b.drohen Armut, Revolution und (Wirtschafts-)Kriege, was keine Seite möchte.

Die "etablierten" KAPITAL-Modelle sind keine gute Basis, um das 1. Ziel, keine Armut zu beseitigen - und erst recht nicht, um allgemeinen, weltweiten Wohlstand zu erzielen.

Viele Menschen kritisieren die Kapital-Modelle. Aber kaum ein Kritiker präsentiert eine wirkliche, allumfassende "gerechte" und nachhaltige(!) Alternative. Umverteilungsmodelle (wie "Soziale Marktwirtschaft" oder Grundeinkommen) funktionieren nicht. Umverteilungsmodelle auf Basis der aktuellen Kapital-Modelle setzen auf Profilierungspolitik (Wahlen gewinnen); sind egoistisch (stehen in Konkurrenz zu Entwicklungsgeldern für wirklich(!) arme Bevölkerungen - oder sonstigen effektiveren Subventionen); können nur in reichen Staaten realisiert werden; hängen von der Kompetenz der jeweiligen Top-Entscheider ab (ein gutes BIP zu erzielen); lassen die Bezieher auf einem Mini-Niveau vor sich hin "vegetieren": mit zu wenig Geld, um etwas Neues, Großes, Eigenständiges verfolgen zu können; führen - da zu gering - im besten Fall nur zu einer Steigerung der Nachfrage nach Billig-Produkten - und somit zu weiteren Rationalisierungen usw., s.o.

Laut Albert Einstein gilt: "Ein Problem kann nicht mit den selben Werkzeugen gelöst werden, welche es verursacht haben."

Einstein? Astronomie!

Das Universum ist das System, was am längsten besteht (13,8 Mrd. Jahre), welches die meisten "Mitglieder" hat (400 Mrd. Galaxien a je 100 Mrd. Sterne plus derer Planeten), welches am größten ist (50 Mrd. Lichtjahre an Durchmesser), welches immer noch und immer schneller wächst; und welches mit weniger (1 Super-Nova alle 100 Jahre) großen Crashs wächst, als die kleine Welt des sogenannten "Homo-Sapiens" (1 große Krise alle 3 Jahre).

Warum nicht vom Universum lernen? Gesagt getan.

"GlobalOnomie" ist unsere Trilogie, um unsere Welt zu optimieren. Astronomie-Gesetze** zur Welt-Optimierung. Mit GlobalOnomie optimieren wir: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit - weltweit!

In unseren Büchern drehen wir die Kapital-Markt-Gesetze um 180 Grad um.

1.Wir beseitigen die Armut! Alle Menschen weltweit werden reich. Mit "nur" einer Astronomie-"Regel"-Nutzung erreichen wir ALLE 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Weit vor 2030.

2.Es gibt (bald) nur nuch wohlhabende Menschen, weltweit! Und wer wohlhabend ist, wird sich bilden und kann gesund leben. Epidemien werden vermieden.

3.Es gibt (bald) nur noch transzendente Menschen, weltweit! Wenn man nicht ständig um sein Überleben kämpfen muss, bzw. sich profilieren muss (da nun ALLE reich sind), kann man sich um Andere und Anderes kümmern.

4.Alle Menschen sind auf Nachhaltigkeit fokussiert. Weil alle gebildet sind - und wissen, dass es diese Welt nur ein Mal gibt. Und auch, weil sie sich nachhaltige Produkte leisten können - und einfordern werden.

5.Wir drehen die Maslow-Bedürfnispyramide vertikal um 180 Grad. Alle Menschen sind so wohlhabend, dass sie sich - wie die jetzigen Reichen - sehr um soziale Aspekte kümmern werden - und transzendent denken und agieren. Die unteren Maslow-Stufen, welche in den heutigen Kapital-Modellen für Existenz- und Profilierungs-Kämpfe sorgen, wird es kaum noch geben.

6.Kein wohlhabender Mensch zieht in den Krieg - oder muss seine Geliebten oder Heimat rein aus Geldnot verlassen.

7.Profilierungsneurotische oder/und kriegerisch orientierte Machthaber haben bei einer intelligenten und wohlhabenden liberalen Bevölkerung keine Chance.

8.Endlich entsteht der langersehnte Nachfrageschub.

9.Die neue Nachfrage geht jedoch nicht in Richtung Billig-/Massenware, sondern ist, wie bei allen wohlhabenden Menschen sehr individuell. Der zerstörerisch wirkende Billig-Trend wird gebrochen.

10.Die Regeln der konstanten Nachfrage sorgen für Planbarkeit und Nachhaltigkeit. Weltweit. Und damit zur Rettung unserer Welt.

Unsere Erkenntnisse haben wir in 3 Büchern (jeweils in Deutsch und Englisch) zusammengefasst:

DE: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie, AstronEffizienzOnomie

GB: AstronTimeOnomy, AstronSpaceOnomy, AstronEfficiencyOnomy

Weiterführende Informationen fonden Sie auf https://www.world-wide-wealth.com

Über Ihr Interesse, Mitwirkung und Förderung würden wir uns sehr freuen.


* Die 17 UN-SDG´s sind Ziele, die sich die Weltgemeinschaft 2016 gesetzt hat. Dieses geschah im Rahmen der "Vereinten Nationen" UNO (United Nations Organization), zu welcher 193 Staaten gehören. (Die Einzelziele finden Sie auch auf: www.world-wide-wealth.com/engagement ).
All diese 17 Ziele sind - bei 193 beteiligten Staaten - naturgemäß nur ein "Minimal-Konsens", der kleinste gemeinsame Nenner, ein Kompromiss. Und heute, 5 Jahre nach deren Vereinabrung,

1.wird nicht einmal das erste Hauptziel, "Keine Armut" erreicht
2.gibt es nur 2 Staaten, welche die Ziele in ihrer Budget-Planung offiziell benannt haben
3.gibt es keine wirklich verbindlichen Maßnahmen - und kaum effektive Kooperationen
4.gibt es noch keine Sanktionen für Nicht-Erfüllungen
5.bleiben Entwicklungshilfe-Gelder auf Minimal-Niveaus
6.bleiben Welt-Entwicklungs-Gelder weit hinter den National-"Verteidigungs"-Ausgaben zurück
7.bleiben Steuer- und Geld-Wasch-Oasen unangetastet (Singapore, Schweiz, Luxemburg, ...)
8.Spielen gemeinnützige Organisationen, welche extrem helfen könnten, all diese Ziele zu erreichen, nur eine Mini-Rolle:

a.Es wird zu wenig gespendet, obwohl (z.B. in Deutschland):
i.40% der Bevölkerung (ab 14 Jahren) sich gemeinnützig engagiert
ii.7,5% der Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke eingesetzt wird
iii.18% (600.000) aller "Firmen" gemeinnützige Organisationen sind

b.Der Wille ist da - aber wird "systemtechnisch" durch die o.g. "Kapital-Teufelskreise" geblockt.

c.Wir "knacken" nun den Knoten: Mit GlobalOnomie.

Näheres zu den Einzelzielen s.u. www.world-wide-wealth.com/engagement .


** Wir haben die Formeln von ZEIT, RAUM, DUNKLER MATERIE, DUNKLER ENERGIE, DYNAMISCHER RELATIVITÄT erfunden und Lösen damit u.v.a. auch die Mysterien um "DUNKLE MATERIE" (23% der bisher unbekannten Kräfte: Warum zirkulieren die Planeten nicht schneller um ihre Sterne, als sie eigentlich können sollten?) und "DUNKLE ENERGIE" (72% der bisher unbekannten Kräfte: Warum wächst das Universum schneller als theoretisch möglich?). All diese Erkenntnisse und bestehendes Wiseen nutzen wir nun, um unsere Welt zu optimieren. S.a. www.world-wide-wealth.com .

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Kurzbeschreibung
Armut ist heute schlimmer als vor 5 Jahren, als die Vereinten Nationen 2016 die 17 Nachhaltigkeitsziele beschlossen hatten. Und die "relative" Armut steigt schon seit Jahrzehnten. Albert Bright beschreibt, warum die 17 Ziele auf Basis der heutigen Kapital-Modelle kaum erreicht werden können. Er stellt 6 Kapital-Teufelskreise vor, gegen welche weder Politikentscheider, Gemeinnützige Organisationen, noch die Reichen selber kaum etwas tun können. Bright zitiert eine Erkenntnis von Albert Einstein: "Man kann ein Problem nicht mit denselben Werkzeugen lösen, welche es verursacht haben!" Anschliessend stellt er seine Lösung vor: "GlobalOnomie" - die Optimierung von Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit - weltweit! Astronomie-Gesetze zur Welt-Rettung. Die Vorteile werden mit 10 Argumenten dargestellt. Reichtum ist möglich! Für ALLE Menschen weltweit. Mit den Gesetzen des Universums gelingt die Umkehrung vieler Kapital-Markt-Gesetze, welche zu Teufelskreisen werden. Und es gilingt, auch die Maslow-Bedürfnispyramide um 180 Grad senkrecht zu umdrehen. Nachhaltigkeit kann erreicht werden: Mit GlobalOnomie. Die Trilogie, GlobalOnomie besteht aus 3 spannenden Büchern: AstronZeitOnomie, AstronRaumOnomie und AstronEffizienzOnomie.

Firmenbeschreibung
Zur Optimierung unserer Welt entwickelt autonomy - Projekt: World-Wide-Wealth neue Theorien, Methoden, Veranschaulichungs-Muster/-Bilder, Bücher, Seminare und Vorträge/Keynote-Speeches.
Die Universums-Astronomie-Gesetze wurden als die idealste Basis erkannt, um auch Weltoptimierungen zu erreichen. Mit Querdenker- und Erfinder-Kompetenz wurden schnell viele Korrelationen entdeckt bzw. neu erfunden. Zu letzteren gehören uva. die Zeit-Formel; Raum-Formel; Raum-/Zeit-Korrelation; Dynamische Relativität; Entschlüsselung der "Dunklen Materie" (23% der bis dato unbekannten Kräfte des Alls); Entschlüsselung der "Dunklen Energie" (72% der bis dato unbekannten Kräfte des Alls) ... , usw. - und auch die Neu-Orientierungen in Wirtschaft & Währung, Gesellschaft & Frieden, Weisheit & Wohlstand, Ökologie & Nachhaltigkeit.
Die bisherigen Erkenntnisse sind in 3 Büchern zusammengefasst: 1.) AstronZeitOnomie, ISBN (paper) 978-3-7439-0186-5; 2. AstronRaumOnomie ISBN (paper) 978-3-7497-1696-8 und 3. AstronEffizienzOnomie ISBN (paper) 978-3-7497-9467-6 .

Bzw. in Englisch:
AstronTimeOnomy: ISBN 978-3-7526-0286-9
AstronSpace-Onomy: ISBN 978-3-7534-4547-2
AstronEfficiencyOnomy: ISBN 978-3-7534-8251-4

Weitere Infos siehe: http://www.world-wide-wealth.com

Schlüsselwörter
Reichtum, Armut, 17 Nachhaltigkeitsziele, Vereinte Nationen, Astronomie, Wirtschaft, Krise, Spekulations-Blasen, Kapital-Kritik, Soziale-Marktwirtschaft-Kritik, Zeit-, Raum-, Dynamische Relativität

 

 

 

 

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Welt-Weiter-Wohlstand via Universums-Gesetze. Die Zeit- und Raum-Formel-Erfindungen durchbrachen den etablierten Status-Quo. Die Raum-Zeit-Korrelation führte zu neuem „Dimensions-Denken“. Die Formel-Erfindung für "dunkler Materie“ und "dunkler Energie“ klärten 95% der Universums-Energien auf. Die Erfindung der „Dynamische Relativität“, relativiert Albert Einsteins Erkenntnisse. Die Nutzung der Astronomie-Gesetze zur Optimierung - und Relativierung der aktuellen Ansätze -vieler Bereiche: Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, sowie Gemeinwohl & Nachhaltigkeit - weltweit! Und die Astronomie-Korrelationen eignen sich zur Lösung akuter Herausforderungen bezüglich Nachfrage-Mangel, Bad Banks, Spekulations-Blasen, Verschuldungen, Währungs-Probleme, Handel, Kriege, Nachhaltigkeit, Industrie-4.0 – Arbeitslosigkeit, Entwicklungsländer- und Armuts-Teufelskreise, sowie demographischer Wandel. world-wide-wealth.com . © Albert Bright